Dita von Teese und Jean Paul Gaultier plaudern in der Vogue

Cover Vogue März 2011

Cover Vogue März 2011

Die Vogue ist wohl für fast alle Fashionistas die monatliche Pflichtlektüre. In der Märzausgabe erwartet uns ein ganz besonderes Highlight. Nicht nur, dass Karl Lagerfeld einen kleinen modischen Flirt zwischen Paris und Marokko inszeniert hat, sondern wir können auch zwei wahren Stilikonen beim Plausch „zuhören“.

Dita von Teese und Jean Paul Gaultier, die sich hier als seelenverwandt bezeichnen, haben sich für die Vogue zu einem Gespäch zusammengefunden, in dem sie über das Leben, Persönlichkeit und Schönheit sprechen.

Vor allem in den letzten beiden Punkten sind sie sich einig: Beide mögen sie Menschen nicht, die sich im persönlichen Leben einem Modediktat unterwerfen. Viele Menschen zeigen ihrer Meinung nach nicht mehr nach außen, wer sie sind, und sehen alle geklont aus.

Dabei geben beide zu, bereits in jungen Jahren selbst aufgrund ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt worden zu sein. Dita weil sie anfing andere Klamotten zu tragen, sich die Haare zu färben und nicht mehr braun sein wollte. Jean Paul Gaultier, weil er sich nicht wie die anderen Jungs für Fußball interessierte und etwas femininer auftrat. Nun ja, am Ende hat ihnen ihr Anderssein ja recht gegeben. Da kann man ihnen doch nur recht geben!

Das Gespräch findet ihr, wie gesagt, in der März-Ausgabe der Vogue und natürlich auch in der iPad-Ausgabe des Magazins.

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