Justin Timberlake präsentiert seine Modelinie „William Rast“ auf der Bread & Butter

Dass die Modebranche auch immer ein Schaulaufen der Eitelkeiten ist, bewies wohl jetzt Justin Timberlake auf der Bread & Butter in Berlin. Er war extra mit seinem Designer Trace Ayala nach Berlin gereist um dort die neue Kollektion seines Labels „William Rast“ vorzustellen. Doch das lief wohl alles nicht so ganz wie geplant…

Auch ein Herr Timberlake hat wohl mal einen richtig, richtig miesen Tag und so ließ er Fans und Gäste eine geschlagene Stunde auf sich warten. Als er dann endlich eintraf, rauschte er ohne ein einziges Lächeln an Fans und Presse vorbei und war nach drei Minuten im VIP Bereich verschwunden. Doch auch dort besserte sich seine Laune wohl nicht.

Vielleicht lag es aber auch an der „undercover“-Modenschau, dass Justin Timberlake die Mundwinkel nicht hoch bekam, denn im schummrigen Licht des Silver Wings Clubs mischten sich die Models mehr oder weniger einfach unter die Gäste. Man musste schon ganz genau hinsehen um die Kreationen zu erahnen…

Bei „William Rast“, dessen Namen sich aus dem Vornamen von Justins Großvater und dem Nachnamen von Ayalas Opa zusammensetzt, geht es vor allem um lässige Streetwear für Sie und Ihn. Ansatzweise und mit viel Glück konnte man im Nebel des Clubs erahnen, dass Bikermode und 80er Jahre wohl dabei die Hauptthemen sind. Jeans, Shirts und Jacken mit Nieten und Leder bestimmen die Mode. Und, oh Graus, schon wieder schwarze Totenköpfe auf weißen Shirts. Langsam wird das echt langweilig!

Alles in allem erfindet Timberlake die Modewelt mit „William Rast“ ganz und gar nicht neu. Tragbare Mode für Jedermann halt… Beim nächsten Mal findet die bestimmt auch ihr Macher wieder gut!

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