Charlene Wittstock: Ja-Wort in Armani Privé

Die gebürtige Südafrikanerin, die nach ihrer Eheschließung mit Fürst Albert Fürstin von Monaco ist, erstrahlte am Sonntag, 2. Juli, während der kirchlichen Trauung in einem weißen Armani-Kleid.

Den Haute Couture-Traum aus Seide hatte die 33-Jährige von ihrem Lieblingsdesigner Giorgio Armani umsetzen lassen – am Freitag war sie zuvor in einem Kleid zur standesamtlichen Trauung erschienen, das sie selbst entworfen hatte.

Das klassische Brautkleid mit zehn Meter langer Schleppe war mit 40.000 Swarovski-Kristallen, 20.000 Perlen und handgemachten Blüten-Stickereien verziert worden und entsprach dem Traum einer jeden Braut. Einzig die Länge des Dresses schien die Braut zu behindern, die nur in kleinen Schritten zum Alter schreiten konnte, da sie Gefahr lief, auf den Saum des Kleides zu treten.

Zu ihrem eleganten Kleid kombinierte sie weder Ohrringe noch Kette und setzte stattdessen auf eine Haarspange, die mit Diamanten besetzt war. Traditionell verzichtete sie auch darauf, sich ein Diadem ins Haar zu stecken.

Für ihren stilvollen Auftritt erhielt die Braut, die nach der Trauung in Tränen ausbrach, viel Lob und auch Chanel-Designer Karl Lagerfeld verkündete im Gespräch mit einem französischen TV-Sender, das Kleid der Schönen sei „sehr elegant“ gewesen.

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