Giorgio Armani wollte „modernes“ Hochzeitskleid

Der italienische Designer Giorgio Armani entwarf das Kleid, das die aus Südafrika stammende Schönheit Charlene Wittstock am Samstag, 2. Juli, zu ihrer Hochzeit mit dem Fürsten Albert trug. Dabei sei es dem Modeschöpfer vor allem wichtig gewesen, dass das Kleid sich von dem der verstorbenen Prinzessin Grace unterscheiden würde.

Auf ‚vogue.com‘ erklärt er: „Die Idee war, einen komplett modernen Look zu entwickeln, der keine Nostalgie beinhaltete oder ein Revival gewesen wäre. Ich dachte, dass das angebracht sei, da es zwangsläufig Vergleiche mit Prinzessin Grace geben würde. Obwohl solche Vergleiche ein Zeichen von Bewunderung sind, hat doch jeder Mensch seinen eigenen und unverwechselbaren Style und Style ist ein Ausdruck der Zeit.“

Mit der ehemaligen olympischen Schwimmerin zu arbeiten sei dabei sehr angenehm gewesen und sie sei eine perfekte Muse, schwärmt er. „Charlene ist ohne jeden Zweifel wunderschön. Sie ist groß und schlank, sportlich und hat gleichzeitig eine natürliche Eleganz. Sie anzukleiden ist eine wahre Freude. Sie weiß, wie sie meine Entwürfe tragen muss; mit der Nonchalance und Selbstsicherheit der Jugend. Ich bin mir sicher, dass sie die ideale Figur hat, um tolle Kleider zu präsentieren, weil sie die feinen Kurven und die wunderschöne Struktur ihres Rückens und ihrer Schultern hervorheben.“

Um das weiße Kleid,das durch eine 10 Meter lange Schleppe gekrönt wurde herzustellen, wurde 2.500 Stunden lang daran gearbeitet.

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