K.A.R.L goes Facebook

K.A.R.L.

K.A.R.L.

Tattoos, Ballantines und Facebook – das kann doch nicht zusammenpassen. Das sollte man jedenfalls annehmen. K.A.R.L beweist jedoch mit seinem Werbeclip eindrucksvoll das Gegenteil.

Während der Zuschauer sich bis zum Ende des Videos die Frage stellt, für welche Marke hier eigentlich geworben wird / werden soll, lässt K.A.R.L sein soeben gestochenes Tattoo mittel Handy „zum Leben erwecken“. Dieser Typ mit dem frechen Gesichtsausdruck zieht den Betrachter durch seine Lässigkeit und seine unkonventionelle Art in den Bann und lässt ihn artig auf das Ende des Clips und somit auf einen Hinweis auf das beworbene Produkt warten.

Etwas überraschend, weil wenig erwartet, taucht dann am Schluss das Logo des Scotch Whisky´s Ballantines auf, dicht gefolgt von der Information, dass sowohl K.A.R.L als auch weitere kreative Köpfe bei Facebook darauf warten, von den dortigen Usern beäugt zu werden.

Es scheint fast in der Natur der Dinge liegen zu müssen, diesem Aufruf folgen zu wollen, denn sowohl der für dieses Produkt recht ungewöhnliche und skurile Werbeauftritt, als auch der coole und lässige K.A.R.L machen Lust darauf, mehr zu sehen und auch die anderen „kreativen Köpfe“ kennenzulernen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass über 100.000 Facebook-User diesem Bedürfnis nachgegangen sind und bestätigt haben: „Ballantines gefällt mir“.

Wofür also wirbt der lässige Typ mit den coolen Tattoos jetzt eigentlich tatsächlich? Für den Whisky? Für das soziale Netzwerk? Oder dafür, dass beides zusammen die perfekte Mischung ergibt? Am Ende scheint dies jedoch egal zu sein, denn es macht Spaß, K.A.R.L dabei zuzusehen, wie er sich tatowieren lässt und eben jenes Tattoo zum Schluss ein klassisches Liedchen trällert. Da kann es also auch nicht weniger Spaß machen, sich anschließend bei Facebook einzuloggen und vielleicht noch ein paar ähnliche Clips anzusehen.

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