Diane von Fürstenberg will nicht zum Beauty-Doc

Die Modedesignerin Diane von Fürstenberg, die für die Erfindung des Wickelkleides berühmt wurde, hat ein Problem mit Schönheitschirurgie und will sich nicht verändern lassen. Stattdessen möchte sie ihren Körper lieber so erhalten wie er ist, da er sie an ihre Erfolge erinnere. Anstatt künstlicher Veränderung, möchte Sie Ihre Schönheit natürlich erhalten.

Der britischen Ausgabe der ‚Elle‘ erklärt sie: „Vor einigen Monaten hatte ich einen Ski-Unfall und habe mir meine Nase gebrochen. Die Leute meinten: ‚Was für eine tolle Möglichkeit, um auch ein Lifting machen zu lassen.‘ Aber die Wahrheit ist, dass ich eigentlich nur mein altes Gesicht haben wollte. Ich denke nicht, dass ich wüsste, wie ich mit einem neuen umgehen müsste. Mein Gesicht ist das Souvenir meines Lebens.“

Die 64-jährige Designerin schaffte ihren Durchbruch bereits in jungen Jahren und erklärt, schon vor dem Erreichen ihres dreißigsten Lebensjahres den „amerikanischen Traum“ gelebt zu haben – was sie allerdings sehr überrascht habe.

„Als ich 25 war, habe ich die Frauen gezählt, die auf der Straße meine Kleider getragen haben. Als ich 29 war, war ich auf dem Cover der ‚Newsweek‘ zu sehen und wir haben 25.000 Kleider pro Woche produziert. Ich habe den amerikanischen Traum gelebt, bevor ich 30 war“, erinnert sie sich.

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