Daphne Guinness‘ unbeschwerter Look

Daphne Guinness denkt nicht über Kleidung nach. Die Guinness-Erbin, die seit Mitte der 90er Jahre offiziell zu den am besten gekleideten Frauen der Welt gehört, wird aus aller Munde für ihren besonderen Sinn für Mode geehrt. Dabei, so behauptet die Fashionista, mache sie sich gar nicht so viele Gedanken um das, was sie aus ihrem Kleiderschrank zaubere.

„Je mehr man sich auf etwas konzentriert, umso mehr kann man das auch sehen. Ich kann mich nicht anziehen, wenn ich zu sehr darüber nachdenke. Ich ziehe mich nicht an, um Aufmerksamkeit zu bekommen, und denke auch, dass es nie funktioniert, wenn das jemand tut“, verrät die Mode-Ikone ihren Styling-Trick.

Erst vor kurzem hatte sie übrigens gestanden, dass sie es hasse, „exzentrisch“ genannt zu werden, da sie die Bezeichnung nicht im Geringsten repräsentiere. „Ich hasse das Wort wirklich, ich bin nämlich sogar sehr bodenständig. Außerdem sind Exzentriker meist asexuell und das kann man in keiner Weise von mir behaupten. Ich bin nicht exzentrisch und auch keine Multimilliardärin, die sich nur dafür interessiert, Kleidung zu kaufen.“ Sie sei vielmehr eine Künstlerin und habe schon immer viel mit ihrem Aussehen experimentiert. „Als Kind war ich sehr ernst und bedacht. Ein wirklich jungenhaftes Mädchen, das sich immer als Ritter, Pirat oder Indianer verkleidet hat. Wenn es irgendetwas gibt, das man über mich sagen kann, dann das, dass ich die meiste Vorstellungskraft hatte, als ich fünf Jahre alt war.“

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