Daphne Guinness wollte McQueen nie treffen

Daphne Guinness wollte ihren guten Freund Alexander McQueen eigentlich nie treffen. Die Guinness-Erbin gehört seit Mitte der 90er Jahre offiziell zu den am besten gekleideten Frauen der Welt und wird immer wieder wegen ihres Mode-Verständnisses gelobt. Mit dem Designer Alexander McQueen, der sich im Februar des vergangenen Jahres das Leben nahm, verband die Fashionista eine enge Freundschaft.

Dabei habe sie den Modeschöpfer eigentlich nie kennenlernen wollen, behauptet sie. „Ich habe ihn bewundert und wollte ihn nicht treffen, weil ich ziemlich schüchtern bin“, gesteht sie. „Aber Isabella Blow sagte, dass ich das muss. Ich wollte allerdings kein Groupie sein, deshalb musste es auf natürlichem Wege passieren. Man muss jemanden nicht kennen, um seine Arbeiten zu lieben“, fügt sie hinzu.

Dem Designer sei es indes anders gegangen und er habe sich bei der ersten Begegnung mit der Erbin sehr gefreut. Dem ‚W‘-Magazin verrät sie, dass dieses erste Treffen jedoch tatsächlich zufällig zustande gekommen sei: „Eines Tages sah er mich die Straße heruntergehen, ich trug seinen Kimono und er kam zu mir herüber gerannt und sagte: ‚Ich bin derjenige, den du nicht treffen möchtest.‘ Wir gingen in einen Pub und haben uns gut verstanden. Danach war ich natürlich sehr irritiert, ihn nicht schon eher getroffen zu haben.“

Über ihren Look hatte die Schöne übrigens erst kürzlich verraten, dass dieser ganz mühelos zustande käme. „Je mehr man sich auf etwas konzentriert, umso mehr kann man das auch sehen“, verriet sie. „Ich kann mich nicht anziehen, wenn ich zu sehr darüber nachdenke. Ich ziehe mich nicht an, um Aufmerksamkeit zu bekommen, und denke auch, dass es nie funktioniert, wenn das jemand tut.“

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