Peaches Geldof bereut Tattoos

Peaches Geldof wünscht sich eine neue Haut. Die 22-jährige Tochter von Bob Geldof ist nicht nur als TV-Gesicht sehr gefragt, sondern wird auch immer wieder als Model gebucht. Dabei sind häufig auch die vielen Tätowierungen zu sehen, die den Körper der Blondine zieren.

Doch inzwischen, so Peaches, stören sie die bunten Bilder, deren Ausführung sie an „Knast-Tattoos“ erinnere, doch sehr, räumt sie im Gespräch mit ‚The Telegraph‘ ein. „Ich bin kürzlich zu dem Schluss gekommen, dass ich jedes einzelne Tattoo, das ich mir jemals habe stechen lassen, bereue“, verrät sie dem Blatt und führt aus: „Ich habe so viele schlecht gemachte Tattoos. Einige schaue ich mir inzwischen an und finde sie schrecklich. Wenn ich eine komplett neue Haut haben könnte, dann würde ich nicht nein sagen.“

Vor allem die bunten Bilder, die sie sich mit der Erlaubnis ihre Vaters bereits mit gerade einmal 14 Jahren stechen ließ, gefallen ihr inzwischen nicht mehr, enthüllt Peaches. „Vierzehnjährige Mädchen sollten keine Tattoos haben dürfen. Die Tattoos die ich aus der Zeit habe, sehen mehr aus wie Knast-Tätowierungen“, sagt sie über die zweifelhaften Kunstwerke, zu denen unter anderem ein Einhorn zählt, das an einer Blumenranke knabbert, die sich von ihrem Oberschenkel bis über den Rippenbogen zieht.

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Kommentare
Eine Antwort zu “Peaches Geldof bereut Tattoos”
  1. Hanuta89 sagt:

    Hey! Ich kann Peaches total verstehen. Das Tattoo gehört ganz klar zur Kategorie „Jugendsünde“ und sieht wirklich überhaupt nicht schön aus. Gerade am Oberschenkel, den man natürlich im Sommer unter kurzen Röcken oder Shorts sieht, stört so ein Tattoo extrem. ich habe mir auch eins stechen lassen, als ich 16 war und bereue es. habe jetzt aber einen Termin zum Überstechen. Da freue ich mich drauf! Yuhuuu!

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