Peta rügt Rihanna

Leider müssen wir immer wieder erleben, dass viele Stars zwar gerne ihr Gesicht bei Charity-Events in die Kameras halten und auch so manche Aktion für wohltätige Zwecke von Unternehmen unterstützen, sich dann aber auf der anderen Seite vor allem in Sachen Styling mehr als verantwortungslos verhalten. So tragen manche von ihnen munter Pelz auf dem roten Teppich oder machen Werbung für Kosmetik-Firmen, die groß angelegte Tierversuche machen. Natürlich trifft dies zum Glück nicht auf alle zu, jedoch gibt es immer noch genug von diesen Negativ-Beispielen.

Hier reiht sich nun auch die Sängerin Rihanna ein. Die Tierschutzorganisation Peta hat die Sängerin nun öffentlich getadelt und zwar für ihr Kleid aus Straußenfedern von Antonio Berardi, das sie in London trug um ihren neuen Duft zu bewerben.

Sie zeige schon wenig Respekt vor Füchsen, Kühen und Reptilien und nun stünden auch noch Vögel auf ihrer Liste. Die Sängerin solle sich bewusst machen, dass die Tiere für diese bloßen modischen Zwecke brutal getötet werden bzw. ihnen große Schmerzen zugefügt werden. Rihanna sei selbst Opfer von Gewalt geworden und Peta hoffe, dass sie in Zukunft bei der Wahl ihrer Outfits mehr nachdenke.

Rihanna selbst hat sich dazu noch nicht geäußert, jedoch können wir Peta in diesem Zusammenhang nur zustimmen. Pelz und Federn kann man heutzutage mehr als gut nachmachen, so dass man keine modischen Abstriche machen muss und das ohne, dass anderen Lebewesen dafür Leid zugefügt wird.

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