Eva Padberg: Modeln macht nicht reich

Eva Padberg erklärt, dass Models nicht das dicke Geld machen würden.

Das schöne Model, das ab dem kommenden Jahr bei ‚Das perfekte Model‘ in der Jury sitzen wird, behauptet, dass das Modeln kein Job sei, durch den man reich werde. Obwohl viele junge Mädchen auch aus diesem Grund bei Casting-Sendungen wie ‚Germany’s Next Topmodel‘ mitmachen, sei es ein „Mythos“, dass Models das dicke Geld machen könnten. „Das ist ein Mythos. Für ein ‚Vogue‘-Cover gibt es ein paar Hundert Euro, bei Schauen wirst du mit ‚Trade‘ vergütet, das heißt, du darfst ein paar der Sachen mitnehmen, die du vorführst, und sowieso musst du die Hälfte von dem abgeben, was du verdienst“, erklärt die 31-Jährige im Gespräch mit der ‚Bild‘. „Ich habe das meiste Geld durch Oma-Unterwäsche verdient“, enthüllt sie.

Zudem bestehe die Branche nicht nur aus Glamour und einige Dinge fände sie mitunter noch immer seltsam, verrät die Schöne auf die Frage, an was sie sich wohl nie gewöhnen könne. „Wenn du im Make-up-Raum sitzt, und dich vier, fünf Leute anglotzen. Ein Kunde, ein Fotograf… Sie schauen dir aber nicht in die Augen, sondern sonstwohin. Dann legen sie deinen Kopf zur Seite, fahren dir durchs Haar, reden dazu irgendwas, aber nicht mit dir, sondern über dich..“

Obwohl es ihr immer wieder gefalle, für kurze Zeit in die Welt des Glamours abzutauchen, sei sie doch froh, wenn sie wieder zu Hause sein könne, fügt sie hinzu und erklärt: „Es ist halt immer wieder mal so ein Abstecher in diese Welt, und das macht schon Spaß. Aber dann ist man auch froh, wieder zurück zu sein.“ Ein Ziel, so verrät sie, sei es daher „mit Mitte dreißig zu sagen: ‚So, jetzt ist Schluss mit dem ganzen Kram.'“

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