Alexander McQueen ist das coolste Label

Alexander McQueen ist für die Briten das coolste Label 2011.

Spätestens, als das britische Label dazu auserkoren wurde, das Hochzeitskleid für Kate Middleton zu entwerfen, als diese ihren Prinzen William heiratete, kannte jeder das Label, dem seit dem Tod McQueens die Designerin Sarah Burton vorsteht.

Die Seite ‚CoolBrands.uk‘ gab jetzt die Liste mit den 20 coolsten Marken bekannt, die von dem Auto-Hersteller Aston Martin und dem Computer-Hersteller Apple angeführt wird. McQueen belegt den insgesamt elften Platz, führt damit jedoch die Liste der Designer an – auf Platz 15 erst folgt das Modehaus Chanel. Vivienne Westwood schaffte es auf den 17. Platz, während das Wäsche-Label Agent Provocateur an 18. Stelle zu finden ist.

Stephen Cheliotis, Chef der Seite ‚CoolBrands‘ erklärte gegenüber dem ‚Telegraph‘, wie sich die Liste zusammenfügt: „Es gibt vorgegebene Faktoren, die bei coolen Marken offensichtlich sind. Dinge wie Style, Originalität und Innovation. Wenn führende Style-Insider und die britische Öffentlichkeit dich cool finden, ist das aus geschäftlicher Sicht sehr wichtig, weil es bedeutet, dass die Leute dich wollen. Sie wollen dein Produkt und deinen Service kaufen und dafür bezahlen sie wahrscheinlich auch gut.“

Für das britische Label könnte dies erst der Anfang mehrerer Ehrungen werden, denn Burton ist auch für den Designer of the Year-Award nominiert, der im Rahmen der British Fashion Awards im Dezember vergeben wird. Die Modeschöpferin geht dabei mit den nicht minder renommierten Designern Christopher Kane und Erdem Moralioglu für das Label Erdem ins Rennen.

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