Bringen Frauen in Bewegung: Die F60 Joan und F61 Betty von Freitag

Foto: Freitag Taschen

In der Schweiz haben die Frauen ihr Stimmrecht 1971 erhalten. Die Schweizer sind nicht besonders stolz darauf. Aber es zeigt, wie weit sie in den letzen 40 Jahren gekommen sind. Heute sind drei von sieben Bundesräten -innen. Der CEO von Freitag ist eine Officerin. Angela ist gewissermassen eine Frau. Und Hillary hätte es auch fast geschafft.

Aber sprachlich läuft die Sache der Frau, wie man oben sehen kann, immer noch nicht glatt. Und gesellschaftlich gibt es immer noch viele formidable Frauen in weniger formidablen Funktionen. Drum lanciert Freitag im Kleinen die vierte Welle der Frauenbewegung: Mit einer neuen Frauen-Taschenserie, mit angemessen überraschenden Funktionalitäten. Mit F60 Joan und F61 Betty bringt Freitag eine ganz neue Art von funktionellen Frauentaschen auf den Markt.

Eine Tasche auf Jojo-Diät, wie die Protagonistin einer gewissen Fernsehserie: Wenn man am richtigen Ort zieht, wird sie grösser oder kleiner. Und sieht doch immer umwerfend aus. Weiters ist die F60 Joan eine Meisterin der Intrige: mal romantisch händchenhaltend, mit dem Strap auf der Schulter oder unförmige Gegenstände umarmend, mal völlig befreit an den Fahrradlenker montiert.

Bitte nicht im Vorstadtexil verwelken lassen. Diese High-School-Schönheit übersteht zwar fast jede Misshandlung ohne Schrammen oder Dellen in ihrer perfekten Figur. Dennoch: Richtig aufblühen tut die F61 Betty in der Stadt. Nicht nur, weil sie sich da fast wie von selbst mit Trouvaillen füllt, sondern auch, weil sie in der Urbs ihrer wahren Bestimmung näher kommt.

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