Threadflip: Second Hand Shopping mal anders

Screenshot www.threadflip.com

Screenshot www.threadflip.com

Sagte man vor ein paar Jahren noch, dass man Second Hand Kleidung trug, wurde man von so manch einem ausgelacht und gleich in irgendeine Hippie-Schublade gepackt. Nicht zuletzt dank etlichen Stars ist Vintage inzwischen hip und trendy und ein Einkauf auf einem Flohmarkt oder einem Second Hand Laden alles andere als bieder und altbacken. Klar, dass hier auch der Onlinemarkt mitzieht.

Der An- und Verkauf boomt auch im Internet, egal ob man nun auf eBay vorbeischaut, in Kleinanzeigen nach netten neuen Stücken wühlt oder aber sich auf coole und alternative Projekte wie Kleidertausch-Parties besinnt. Der Markt wächst immer weiter. In den USA ist das Portal „Threadflip“ dabei momentan der absolute Renner.

Auf den ersten Blick sieht man nicht unbedingt, dass es sich um Second Hand Klamotten und Accessoires handelt. Das Ganze ist wie ein moderner Onlineshop aufgemacht und erinnert einen an Plattformen wie Pinterest. Übrigens werden die guten Stücke auf Threadflip nicht als Second Hand, sondern als „pre-loved“ bezeichnet.

Threadflip ist eindeutig auf dem Vormarsch, nicht zuletzt auch wegen Angeboten wie dem „White Glove Service“. Dabei muss man sich nicht einmal selbst um das Einstellen der Objekte, die man verkaufen möchte, kümmern. Auf Wunsch wird einem ein direkt frankierter Karton zugeschickt, in den man dann einfach die gewünschten Stücke packt. Diese gehen dann an das Team von Threadflip, die die Dinge fotografieren und einstellen. Man selbst muss nur noch auf sein Geld warten. Mal sehen, wie lange es dauert, bis Portale und Services wie diese auch in Deutschland Schule machen…

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