„Million Dollar Model“: Scharfe Kritik an Bar Refaelis Modelsuche auf ProSieben!

cc by wikimedia/ Georges Biard

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Bereits seit Wochen gibt es Gerüchte, dass der Sender ProSieben eine weitere Model-Show plant. Die meisten gingen jedoch davon aus, dass es sich dabei wirklich nur um Gerede handelt, vor allem angesichts der sinkenden Quoten von GNTM und dem Flop von „Das perfekte Model“ auf Vox. Nun ist klar, ProSieben will es wirklich trotz aller Unkenrufe probieren!

Die Sendung hört auf den Namen „Million Dollar Model“ und wird von Bar Refaeli moderiert. Gleich im Vorfeld hagelt es Kritik von allen Seiten. So will die „BZ“ herausgefunden haben, dass die Kandidatinnen mit Knebel-Verträgen und viel zu kleinen Honoraren abgespeist werden, also genau wie bei vielen anderen Sendungen…

Nur 200 Euro sollen die Teilnehmerinnen pro Folge bekommen. In der gesamten Zeit müssen sie sich honorarfrei verfügbar halten. Verpassen sie einen Termin drohen angeblich 10.000 Euro Strafe. Wer Details über die Show ausplaudert muss laut Medienberichten ganze 50.000 Euro Strafe zahlen.

Der Titel der Sendung weist zudem nur darauf hin, dass die Gewinnerin die Chance hat Millionen im Model-Biz zu verdienen. Sie bekommt also nicht eine Million Dollar. Auch Heidi Klum zeigt sich über die Konkurrenz logischerweise gar nicht erfreut… Nun ja, wir sind auf weitere Details gespannt und halten euch natürlich auf dem Laufenden! Was haltet ihr von dem Ganzen?

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Kommentare
Eine Antwort zu “„Million Dollar Model“: Scharfe Kritik an Bar Refaelis Modelsuche auf ProSieben!”
  1. Annemarie sagt:

    Ich wundere mich. Eigentlich hätte ich gedacht, der Markt sei ohnehin schon längst übersättigt mit Castingshows jeglicher Coleur. Ich persönlich verfolge Heidis Modelsuche schon seit Jahren nicht mehr, ist es doch immer das Gleiche (Superstars und Dsds und sowas aber auch schon lange nicht mehr). Mich wundert, dass andere Zuschauer immer noch nicht gelangweilt sind, sondern im Gegenteil neben Heidis Sendung zudem auch noch Platz genug für neue Formate in der Art bleibt.

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