Shoppen bei Primark Berlin: Ein Selbstversuch

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Meine Ausbeute – Foto Sarah Catherina Müssig

Kürzlich eröffnete Primark endlich auch in Berlin – was hatte man schon für Wunderdinge über die irische Mega-Günstigkette gehört.

Sogar ein Trip nach Bremen wurde mal geplant, nur um bei Primark zu shoppen (kam aber dann doch nicht zustande). War aber auch nicht nötig, da es seit kurzem im SSC in Steglitz den 1. Berliner Primark gibt.

Das Presse-Opening Event genau vor der Eröffnung ließ ich mangels pre-Shopping-Angebot ausfallen (auf die hysterischen Massen an Tag 1 konnte ich nun wirklich gut verzichten). Etwa eine Woche später traute ich mich dann aber mal hin – wohlweislich unter der Woche und recht früh, so gegen 12h, da Primark immer voll ist.

Voll war es auch – allerdings zu dieser Zeit unter der Woche durchaus erträglich.Praktisch sind die grossen Shoppingkörbe am Eingang, wo man die Beute reinlegen kann. Vom Sortiment hatte ich mir mehr erhofft, was aber natürlich reine Geschmackssache ist.

Am Ende erstand ich nur 2 Kleidungsstücke, einen schicken blauen Mantel und ein Shirt im Stil von Blair Waldorf in Gossip Girl. Der Mantel war mit 35 Euro schon das teuerste Stück im Laden, mehr als 35 Euro kostet hier nichts. Das Shirt kam auf 8 Euro. Bei den Accessoires wurde ich mit Fake-Goldschmuck á 3 Euro pro Teil happy.

Die Unterwäsche-Abteilung lohnt sich, wenn man mal Bodyforming-Wäsche probieren will – die gibt es hier so günstig wir nirgendwo sonst. Bandeau-BHS waren mit 3 Euro dabei. Die Home-Abteilung enttäuschte (bis auf eine hübsche Badematte). An der Kasse locken dann noch Beauty-Goodies in zauberhaften Döschen á 3 Euro – Kontrollverlust bei einem Beautyvictim wie mir. Apropos Kasse; davon gibt es bei Primark in Berlin sehr viele, und so war man fix dran. Lang dagegen die Schlange an der Umkleide – ich habe einfach nichts anprobiert, bzw den Mantel nur am Spiegel übergeworfen.

Fazit: Insgesamt hatte ich sehr viel mehr von Primark erwartet, aber wie gesagt: Look- und Geschmackssache. Für 114 Euro hatte ich am Ende jedenfalls eine volle Tüte und war ganz zufrieden. Meine Begleitung schaffte es sogar, sich nur auf Modeschmuck zu beschränken (Respekt!). Vor dem Eingang trafen wir übrigens GNTM-Sarina, die auch zuschlug. Wie findet ihr Primark, und wart ihr schon der Berliner Filiale?

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Kommentare
Eine Antwort zu “Shoppen bei Primark Berlin: Ein Selbstversuch”
  1. die Modeoma sagt:

    Ich war noch nie in einem Primark-Geschäft, würde aber total gerne mal. Hier in Düsseldorf gibts leider kein Primark.

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