Who’s Next?: Annalisa Sisto von SISTO.CLOTHING

Und wieder einmal ist es Zeit für eine spannende, junge Designerin, die sich in unserem Fragebogen „Who’s Next?“ kurz selbst vorstellen darf. Dieses Mal hat Annalisa Sisto von SISTO.CLOTHING einige Fragen rund um ihre Arbeit beantwortet. Seit 2011 gibt es ihr Label und seitdem konnte sie mit ihren tollen Kreationen bereits so manch einen Erfolg feiern. Also, merkt euch diesen Namen und lest am besten selbst:

Was war dein Einstieg ins Modebusiness?
Ich bin in der Modemetropole Paris geboren und aufgewachsen, deshalb wurde mir die Leidenschaft für Mode früh in die Wiege gelegt. Und als ich im Alter von 17 Jahren ein Praktikum bei einer Münchner Designerin absolviert habe, war mir klar: Ich will Modedesignerin werden!

Seit wann arbeitest du in diesem Bereich?
Mein Modestudium habe ich vor fast drei einhalb Jahren angefangen, seitdem möchte ich diesen Bereich nicht mehr missen.

Dein bisher größter Job/Deal?
Meine Kleidung hing neben den angesagten Designern wie Maison Martin Margiela im OUKAN71 in Berlin.

Dein verrücktester Moment?
Das waren die zwei Jahre an der Fachoberschule für Kunst, verrückte Dozenten und die besten Kommilitonen. Es war eine super Zeit und ich habe sehr viel dazugelernt.

Was liebst du an deiner Arbeit?
Dass ich genau das umsetzen kann und darf was in meinem Kopf herumschwirrt. Und ich liebe es, wenn ich Leute in meiner Kleidung herumlaufen sehe!

Was hasst du an deiner Arbeit?
Die vielen Neider, die mir meinen Erfolg nicht gönnen.

Deine kreativen Vorbilder sind…
Karl Lagerfeld ist ein großes Vorbild für mich, denn er hat all das erreicht was er wollte. Daran sieht man, dass mit Ehrgeiz, Disziplin und Kreativität vieles möglich ist.

Welches modische Verbrechen sollte in deinen Augen bestraft werden?
Ganz nach dem französischen Spichwort „Chacun à son goût“, sollte jeder das tragen was er für richtig hält, außer Socken in Sandalen, das sollte unbedingt verboten werden!

Mit wem würdest du gerne mal zusammenarbeiten?
Ich finde Pharrell Williams super und inspirierend. Ich liebe nicht nur seine Musik und seinen Style, sondern auch sein Label „Billionaire Boys Club“. Da könnte ich mir eine Zusammenarbeit sehr gut vorstellen.

Wo siehst du dich in einem halben Jahr?
Vorerst weiter in der Moderedaktion zu arbeiten, bevor ich dann mit meinem Label SISTO. CLOTHING richtig durchstarte

Wo siehst du dich in zehn Jahren?
In zehn Jahren wäre ich gerne eine gefragte Modedesignerin, die ihre Mode auf der Fashion-Week zeigen darf.

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