Das braucht die Haut im Winter

Im Winter hat unsere Haut richtig Stress. Viele haben jetzt Probleme mit trockener und spröder Haut die oft auch noch unangenehm spannt. Schuld daran ist neben Kälte und Wind vor allen Dingen die trockene Heizungsluft. Wer seine Haut im Winter optimal pflegen will, der muss einiges dafür tun und sollte andere Dinge besser unterlassen.

Im Winter arbeiten die Talgdrüsen die die Haut normalerweise mit Feuchtigkeit versorgen, sozusagen auf Sparflamme. Der natürliche Schutz der Haut ist damit dünn und verletzbar geworden. Das einzige was in dieser Situation hilft, ist viel Fett. Gut geeignet sind Cremes mit Nachtkerzenöl oder Avocado. Diese Cremes sollten nach Möglichkeit am Morgen und am Abend dick auf die Haut aufgetragen werden. Wer seiner Haut einen Gefallen tun möchte, der benutzt keine Cremes die auf einem Öl-Wassergemisch basieren, denn die sorgen nur dafür dass die Haut noch mehr friert.

Peelings sind im Winter ein absolutes Tabu, denn das Rubbeln mit der Bürste reizt die Haut noch mehr. Besser sind eine sanfte Reinigungsmilch oder ein Gesichtswasser ohne Alkohol.

Auch wer gerne ein ausgiebiges Vollbad nimmt, sollte im Winter darauf verzichten und statt dessen lieber unter die Dusche springen. Wer aber gar nicht auf sein Bad verzichten kann, der sollte nicht länger als 20 Minuten bei einer maximalen Temperatur von 35° Grad baden.

Besonders im Winterurlaub ist Hautpflege sehr wichtig. Zusätzlich zur Sonnenschutzcreme sollte auch noch eine spezielle Kältecreme aufgetragen werden. Und man sollte auch die Lippen nicht vergessen. Da sie weder Schweiß- noch Talgdrüse besitzen, sollten Lippen immer wieder eingefettet werden.

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