Overalls – nicht immer eine gute Wahl

Es gibt Modesünden, die kann man nicht verzeihen. Jacken mit Schulterpolstern bei kleinen Frauen zum Beispiel, Netzstrumpfhosen bei zu kurzen Beinen oder aber auch Overalls. Diese durchgehenden Anzüge, die man gerne auch mal Jumpsuits nennt, sind immer wieder eine Geschmacksfrage. Dabei gibt es durchaus auch Modelle, mit denen man sich in der Öffentlichkeit sehen lassen kann. Nur leider tragen immer die falschen Frauen Overalls.

Eines der wichtigsten Kriterien, wenn es um das Thema Overall oder auch Jumpsuit geht, ist die Größe. Alles was unter 1,75 m ist, sollte die Finger von Overalls lassen. Bei kleineren Frauen wirken die Anzüge leicht wie gewollt und nicht gekonnt, sie sehen schlicht und einfach Lachhaft aus. Auch das Alter spielt beim Tragen eines Jumpsuits eine große Rolle. Empfehlenswert ist der Ganzkörperanzug nur für wirklich junge Frauen. Nicht vergessen sollte man in diesem Zusammenhang auch nicht das Gewicht, denn jedes Kilo mehr auf den Hüften kommt bei einem Overall gnadenlos ans Licht der Öffentlichkeit. Und wer will schon wie eine Presswurst herumlaufen?

Aber ein Overall kann auch eine sehr gute Figur machen, besonders wenn es um den großen Auftritt geht. Ein Overall der wie ein Smoking geschnitten ist, der sieht hinreißend aus. Alle die es etwas femininer mögen, sollten einen Overall ohne Träger tragen, dessen Oberteil mit Pailletten bestickt ist und der einen möglichst weiten Beinschlag hat. Auf diese Weise kann der Overall eine perfekte Alternative zu einem Abendkleid sein.

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Kommentare
Eine Antwort zu “Overalls – nicht immer eine gute Wahl”
  1. Britta Stahl sagt:

    Sorry, aber das Tragen von Overalls hat Hella von Sinnen für alle anderen Frauen verbaut.

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