Von Kinderschuhen vom Wühltisch am besten die Finger lassen

Kinderschuhe können auf Dauer ganz schön ins Geld gehen. Klar, dass hier viele Eltern nach Sparmöglichkeiten suchen, doch hierbei ist größte Vorsicht geboten! Schnell besteht die Gefahr, dass der Preis bei der Kaufentscheidung überwiegt und die Passform hinten ansteht. Doch nicht richtig sitzende Kinderschuhe können, wie hier schon mehrfach erwähnt, Haltungsschäden beim Kind verursachen.

Generell spricht zum Beispiel nichts dagegen gebrauchte Schuhe zu kaufen oder die der älteren Geschwister an die Jüngeren weiterzugeben. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Schuhe nicht zu alt oder ausgelatscht sind, sie nicht einseitig abgelaufen sind und das Fußbett okay ist.

Von Schnellkäufen am Wühltisch sollte man bei Kinderschuhen möglichst die Finger lassen, denn diese Artikel werden meist billig und vor allem so produziert, dass sie möglichst vielen Kindern passen. Dies ist aber nur selten der Fall. Zudem besteht hier die Gefahr, dass der Chemie-Anteil sehr hoch ist und die Schuhgröße nicht stimmt.

Wenn solch ein Kauf sein muss, muss das Kind den Schuh unbedingt vor Ort anprobieren. Am besten ist jedoch eine Schablone mit dem Fuß des Kindes, die man einfach in den Schuh legt und dann genau erkennen kann, ob das Modell passt oder nicht.

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