Die Berliner Modeszene – sexy und erfolgreich

Auch für die Frühjahrstrends 2009 gehen die angespannten Blicke der Mädels und Jungs zur deutschen Metropole Berlin.
Die internationalen Designer kommen um eine Präsenz in der Haupstadt nicht mehr herum. So haben am Hackeschen Markt, Labels wie Ed Hardy, Hugo Boss, Adidas Originals, New Era, Oakley, Paul Frank und viele weitere Ihre Fillialen eröffnet. Die Bread & Butter Modemessemacher verlegten eigens ihr Geschäft 14oz. von Köln nach Berlin und lassen sich nun von Berliner Promis überrennen.
Seit Jahren ist die Berliner Modeszene nicht mehr nur sexy, sondern vor allem erfolgreich. Weltweit gehört sie zur Creme de la Creme und präsentiert sich mit einer ausgewogenen Mischung zwischen den kleinen Luxusboutiquen und der Mode für Jedermann. Eines ist sicher – wenn es der Berliner Modeszene an einem nicht mangelt, dann ist es die Auswahl. Die Stücke und Trends sind extravagant, außergewöhnlich, skandalös, für viele andere deutsche Modestädte aber auch überaus inspirierend und all das spiegelt sich heute mit einer gewissen Ausgefallenheit wider. Wer in die Modewelt Berlins eintauchen möchte, sollte sich Zeit nehmen, denn vor allem die Innenstadt hat den einen oder anderen modischen Superlativ zu bieten. Berlin unterscheidet sich entscheidend von Modestädten wie Mailand und New York. So ist sie jünger, nicht zuletzt auch weniger eingefahren. Die Berliner Designer gehen wesentlich offener mit den zahlreichen verschiedenen Entwicklungen um und sind gewagter. Die Modeschauen Berlins haben den Sprung zu internationalen Statussymbolen geschafft und so blickt man vor allem in den Wochen des Frühlings auf eine deutsche Stadt, die noch vor einigen Jahrzehnten in Sachen Mode nicht einmal wahrgenommen wurde.

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