Seit zwei Jahren bringt der schwedische Moderiese H&M einmal im Jahr die „Fashion Against Aids“-Kollektion auf den Markt. Dabei kommen 25% der Einnahmen Organisationen, die sich gegen HIV engagieren, zu Gute. Ein bisschen wenig oder?
Bisher wurde für die Kollektionen ja immer wieder Promis wie Rihanna an die Front geschoben. In diesem Jahr verzichten die Macher komplett auf diese Unterstützung und auch auf Slogans wie „Use Condoms“ etc.
Die Linie 2010 ähnelt in weiten Teilen der Hippie-Mode, wie auch schon die Garden Collection. Ab Mai sind die StĂĽcke zu haben, die luftig und leicht perfekt zu FrĂĽhling und Sommer passen. Und dabei tut man natĂĽrlich auch noch etwas Gutes… Was haltet ihr von solchen Kollektionen? Schöner Schein oder eine gute Sache?
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