Französische Schauspielerinnen setzen mit Mode ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen

Die französische Organisation NPNS (Ni Putes Ni Soumises, „Weder Huren noch Unterworfene“) macht sich stark für Frauen, die Opfer von männlicher Gewalt wurden und versucht dagegen vor allem in den Pariser Problemvororten anzugehen.

In diesem Zusammenhang bewiesen sie, dass Mode ein starkes Statement sein kann. In diesen Bezirken werden Röcke, die Bein zeigen, gerne als Zeichen unerwünschten weiblichen Selbstbewusstseins gedeutet. Daher rief die Organisation alle Frauen dazu auf, letzten Donnerstag diese Art von Röcken zu tragen. Dem kamen Tausende nach und es war ein gutes Zeichen.

Diese Aktion wurde auch von 15 französischen Schauspielerinnen unterstützt. Sie versteigerten jeweils einen ihrer Röcke für den guten Zweck. Den Spitzenpreis von 1.500 Euro brachte ein blauer Prada-Rock von Sophie Marceau. Patin der Versteigerung war Isabelle Adjani, deren Rock 1.000 Euro einbrachte.

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