Esprit Chef soll den Absturz des Unternehmens mit neuen Kollektionen stoppen

Wie wohl nur den wenigsten entgangen sein dürfte, befindet sich der weltweit bekannte Modekonzern Esprit  aktuell auf einer Talfahrt, die kein Ende zu nehmen scheint. Nun soll es José Manuel Martínez richten. Laut eigenen Angaben befindet sich eine neue Marke in Planung, wobei er das Angebot um legere Blazer erweitert. Was es mit diesem Konzept sonst noch auf sich hat, erfahren Sie im folgenden Text im Detail.In einem nun geführten Interview ließ der Chef des Modekonzerns tief blicken. Er hat eingesehen, dass in den zurückliegenden Jahren vor allen Dingen das Vertrauen der Käuferschaft auf der Strecke geblieben ist. Aus diesen Negativ-Erfahrungen möchte man lernen und hat bereits im zurückliegenden Geschäftsjahr einiges getan, um den Kunden- und Produktfokus zu stärken. Auf eine Frage hin, ob aktuell der Untergang einer der größten Modemarken weltweit bevorsteht, antworte er, dass sich die gesamte Branche momentan in einer Art Krise zu befinden scheint, da sich die Bedürfnisse der Kunden gewandelt haben. Wer hier nicht zeitnah reagiert hat, bekommt dies jetzt schmerzhaft zu spüren. Die Talfahrt des Konzerns lässt sich natürlich auch durch die Notation an der Börse beziffern. Über mehrere Jahre hat hier eine Entwicklung von immerhin 12,00 auf nun nur noch einen Euro stattgefunden. Wenn es darum geht, die Zeit festzulegen, die der Konzern besitzt, um sich aus dieser Misere zu befreien, dann scheint man positiv gestimmt in die Zukunft zu schauen. Zumindest den finanziellen Problemen scheint sich der Esprit-Chef José Manuel Martínez schon erfolgreich angenommen zu haben. Jetzt gilt es, dies auch noch auf das Kunden-Vertrauen zu übertragen. Die Pläne sind ohne Frage ambitioniert. Allerdings wird sich erst in der Zukunft zeigen, ob man auch alles hiervon derart umsetzen kann, dass man wieder mit zu den Top-Konzernen der internationalen Mode-Branche zählt.

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