Denim für alle(s)

Foto by flickr, nano, unter CC by

In diesem Sommer beschränken sich die Designer nicht nur auf normale Jeans, sondern Denim kommt in allen möglichen und leider auch in allen unmöglichen Formen auf den Modemarkt. Was sollte man in Jeans-blau tragen und wovon sollte man besser die Finger lassen?

Farmerjeans sind die neuen Boyfriendjeans. Die Hosenbeine werden bis zum Knie oder sogar noch darüber umgekrempelt, der Bund sitzt schön auf  Hüfthöhe und die Knöpfe sollten möglichst groß sein.

Weniger schön sind Faltenröcke aus Denim. Das wirkt einfach nur brav, bieder und ist hart an der Schmerzgrenze zum Altbackenen. Noch schlimmer ist eigentlich nur noch, dazu ein weißes Blüschen ohne Arm zu tragen und das Ganze mit trendigen Clogs abzurunden.

Auch die aktuelle Haremshose sieht in Jeans nicht umwerfend gut aus und erinnert bei manchen Modellen sehr stark an eine Schlafanzughose, aus der man schon lange heraus gewachsen  ist. Besonders geschmacklos ist dieser Versuch einer Jeans mit einem Bändchen zum Schnüren.

Richtig flott sehen dagegen die trendigen Wedges mit Keilabsatz im Denim Look aus. Sie sind perfekt zur 7/8 Hose oder auch zum luftigen Sommerkleid. Nur zur Jeans sollte man sie nicht unbedingt anziehen, denn dann kommen sie nicht so recht zur Geltung.

Immer wieder ein Klassiker sind Jeansjacken und auch Shorts im 1980er Jahre Stil, sie sehen in Denim richtig Klasse aus. Bei den Shorts sollte man aber darauf achten, dass die Säume schön ausgefranst sind, denn das macht den Retro-Look erst richtig authentisch.

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