G-Star sorgt für Transparenz im Onlineshop

Zum Glück fangen immer mehr Menschen an, darüber nachzudenken, wo ihre Mode herkommt und unter welchen Bedingungen sie dort produziert wird. Je größer das Interesse der Kunden in diesem Bereich ist, um so größer ist auch der Druck auf die Unternehmen endlich etwas zu ändern. Das Denimlabel G-Star hat nun reagiert und legt im Onlineshop seine Produzenten offen.

Zum ausgesuchten Produkt erhält der Kunde ab sofort Informationen wie den jeweiligen Produktionsstandort, den entsprechenden Zuliefererbetrieb oder welche Initiativen vor Ort unterstützt werden. Sogar das prozentuale Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern wird angezeigt.

Auf einer Produktionskarte werden alle Unternehmen dargestellt, mit denen G-Star seit mindestens zwei Jahren zusammenarbeitet. Insgesamt handelt es sich dabei um 27 Fabriken in sechs Ländern: China, Indien, Bangladesch, Vietnam, Marokko und Portugal. Mit über der Hälfte aller Zulieferer arbeitet G-Star nach eigenen Angaben bereits seit über zehn Jahren zusammen. Die Sozial- und Umweltstandards würden regelmäßig kontrolliert werden. Man wolle durch mehr Transparenz zeigen, wie wichtig einem diese Standards seien.

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