NotOnTheHighstreet startet in Deutschland

In Großbritannien erfreut sich der Marktplatz für Lifestyle-Produkte NotontheHighstreet bereits seit 2006 einer großen Beliebtheit. Dabei waren die Anfänge ein kleiner Küchentisch in London, doch mittlerweile ist das Unternehmen so sehr gewachsen, dass nun auch die Expansion ins Ausland erfolgt ist und als erster Markt wurde Deutschland auserwählt. Dieser Schritt folgte als logische Konsequenz auf immer weiter steigende Umsätze aus Europa sowie den USA.

Internationaler Erfolg der britischen Seite
Die deutsche Seite ist dabei vollkommen eigenständig und wird von mehr als 100 Partnern in Deutschland sowie einigen Einzelhändlern aus England geführt. Diese Anzahl der Partner soll aber in kürzester Zeit weiter ausgebaut werden, um der großen Kundschaft gerecht zu werden. Aktuell werden deshalb weitere Unternehmen gesucht, die kreative und außergewöhnliche Produkte anbieten oder zumindest designen.

Das Stammunternehmen in Großbritannien bietet mittlerweile Produkte von mehr als 4.000 Unternehmen an und die Kundenzahlen sind innerhalb von nur 2 Jahren um rund 50 Prozent gestiegen. Die Expansion auf internationale Märkte kann dabei problemlos realisiert werden, denn viele der britischen Partner sind ebenfalls international vertreten.
Die deutsche Seite wird dabei zwar eigenständig geführt, doch Holly Tucker, Gründerin von Not on the Highstreet, steht selbstverständlich hinter dem Launch in Deutschland und ist sich auf Grund der Wertschätzung der Deutschen für hochwertige und außergewöhnliche Designs des Erfolgs sicher.

Dabei hat sich bereits zum Launch gezeigt, dass das Engagement vorhanden ist und alle Teams gemeinsam arbeiten können, um auch in Deutschland den gewohnten Service anzubieten. Dies betrifft nicht nur die Produktauswahl, sondern auch den Kundendienst, der viel zum Erfolg von notonthehighstreet.com beigetragen hat.

Erster Schritt die internationale Herausforderung zu bewältigen
Direktorin der Mutterseite Sophie Cornish ist sich dabei sicher, dass der Start in Deutschland nur der erste Schritt ist, die internationale Herausforderung zu bewältigen. Dennoch ist man bereits jetzt äußerst stolz darauf, seinen Partner beim Verkauf zusehen zu können und man hofft die Erfahrungen aus Großbritannien auch in Deutschland einzubringen. Dabei will man besonders den Kreativen, Erfindern sowie Tüftlern in Deutschland eine Plattform bieten, ihre Produkte zu verkaufen und damit die Grundlage für Fortschritt zu schaffen.

Dabei wird die deutsche Seite mit Doris Pietrek von einer erfahrenen Kraft geführt, die sich nicht nur auf dem deutschen Markt auskennt, sondern auch schon international mit dem Lifestylehändler Anthropologie.com Erfahrungen sammeln konnte. Dabei soll sich ihrer Aussage nach, die deutsche Seite zwar an ihrem Vorbild orientieren, doch auf Grund der Einzigartigkeit jedes Entwicklers wird dennoch ein völlig eigenständiges und unabhängiges Projekt gestartet.

Bekanntheit in Deutschland soll dabei durch die Verwendung von sozialen Netzwerken sowie Blogs erreicht werden. Darüber hinaus werden aber auch klassische Medien verwendet, um die Kunden auf die große Vielfalt der Produkte hinzuweisen, denn bei notonthehighstreet.de werden viele Produkte angeboten, die völlig einzigartig sind und maßgeschneidert wurden.

Auf dem deutschen Markt trifft NOTHS nun aber auf den Platzhirsch DaWanda, der seit Jahren das DIY-Business dominiert und den führenden Player aus den USA, etsy, der ebenfalls schon mehrere Jahre in Deutschland aktiv ist.

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