Der Rolex Sky-Dweller: Elleganz und Simplizität

Mit dem Sky-Dweller präsentiert Rolex einen würdigen Vertreter der Oyster Perpetual Serie. Eines der 14 Patente, welche die Uhr in sich vereint, schützt die Datumsanzeige – ein schwarzes Rechteck markiert den aktuellen Monat, und besonders raffiniert: Es wird automatisch erkannt, ob ein Monat 30 oder 31 Tage hat. Das Rolex-typische, bewusst unkomplizierte Ablesen und Einstellen der Uhr wird als sehr angenehm empfunden. So auch die im Sky-Dweller erstmals erscheinende zweite Zeitzone.
Ein kleiner roter Pfeil zeigt auf die Stunde, die es in ausgewählten Ländern schlägt. Zwischen Tag- und Nachtzeit kann dabei leicht unterschieden werden, da das kleine Zahlenrad in 24 Stunden unterteilt. Doch nun zur Kalibrierung: Über die Ring-Command-Lünette wird zwischen Datum und den zwei Zeitzonen per drehen ausgewählt. Die Aufzugskrone dient jetzt links- oder rechtsgedreht zur Kalibrierung der feinen Mechanik. Auf die Schweizer Uhrenschmiede ist schlichtweg Verlass. Ohne Vorbehalt kann auch im Versandhaus bestellt werden.
Wem die Optik gefällt, der muss sich also nicht über die Technik sorgen. Hier wurde einwandreie Handwerksarbeit geleistet. Das Rolex-eigene „Kaliber 9001“-Uhrwerk, liefert über viele Jahre bewährte Feinmechanik. Belegt wird die Qualität unter anderem durch den Gangschein der Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) – ein angesehenes Zertifikat. Im Weiteren besteht die Uhr aus 380 Einzelteilen, die Gangreserve beträgt 72 Stunden. Die sogenannte Unruh (ein kleines aus Metall gefertigtes Schwungrad) überzeugt mit einer sehr präzisen Genauigkeit. Sie oszilliert mit 28.800 Halbschwingungen in der Stunde. Das ist sogar in diesem Preis-Segment erstaunlich exakt. Generell ist die Uhr gewohnt qualitativ und verlässlich, optisch sprechen die verschiedenen Modelle an, auch wenn hier natürlich der persönliche Geschmack ausschlaggebend ist.
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