Trockenes und strapaziertes Haar: Was ist der Unterschied?

Häufiges Waschen, heißes Föhnen und ständiges Stylen laugen die Haare von vielen Frauen aus. Die Folge ist, dass das Haar aus dem Gleichgewicht kommt. Trockene Spitzen und Spliss entstehen. In solch einem Fall ist eine entsprechende Pflege wichtig. Dabei gibt es Produkte für trockenes und strapaziertes Haar, doch worin liegt eigentlich der Unterschied?

Beim trockenen Haar wird es generell von der Wurzel her mit zu wenig Fett versorgt. Bei strapaziertem Haar ist man hingegen selbst schuld, denn man hat es dank Färben, Föhnen und Stylen selbst geschädigt. Konkret ist die schützende Schuppenschicht gestört, wodurch Feuchtigkeit verloren geht.

Sowohl bei trockenem als auch bei strapaziertem Haar wird es porös und spröde. Hier helfen spezielle Pflegeprodukte, die genau auf die Bedürfnisse der Haare eingehen und sie sozusagen retten. Bei Spliss kann es zudem gut sein, wenn man das Shampoo nur in den Haaransatz einmassiert. Die Spitzen werden dann beim Ausspülen mitgewaschen, jedoch nicht durch ein zusätzliches Produkt belastet. Hitze schädigt das Haar ebenfalls. Weder das Wasser beim Haarewaschen sollte zu heiß sein, noch der Föhn. Generell werden nasse Haare je nach Möglichkeit am besten an der Luft getrocknet.

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