Bart-Hipster

Attraktivität schwimmt gegen den Strom

Das schwarze Schaf war schon immer das Coolste
Liegt Schönheit wirklich im Auge des Betrachters? Forscher meinen: Jein. Einerseits sind uns durchaus gewisse Vorlieben bei der Bewertung von Attraktivität in die Wiege gelegt. So werden zum Beispiel besonders symmetrische Gesichter oder Körper mit ausgeprägten femininen bzw. maskulinen Zügen als überdurchschnittlich schön empfunden. Andererseits haben Studien ergeben, dass sogar eineiige Zwillinge die Attraktivität von Menschen völlig unterschiedlich beurteilen. Es lässt sich also vermuten, dass es zwar allgemeingültige Merkmale für Schönheit gibt – jedoch haben die individuellen Vorlieben das entscheidende letzte Wort.

Von Bärten und Brillen
Dabei bevorzugt man dann doch, wenn der potentielle Partner oder die potentielle Partnerin etwas aus der Masse heraussticht. Abweichungen von Normen und dem typischen Einheitsbrei wecken die Neugier und wirken nach wie vor anziehend. Das schwarze Schaf war eben schon immer das Coolste. Aus diesem Grund verläuft Mode auch häufig antizyklisch. Momentan ist man zum Beispiel von Vollbartträgern umgeben, Glattrasur ist nicht besonders angesagt. Dadurch ist der ursprünglich wilde, rebellische Bartwuchs zum Mainstream geworden. Um aufzufallen, schwimmen einige Individuen gegen den Strom und greifen zum Rasierapparat – das Ende der Barttrends könnte bald bevorstehen.

Ähnlich verhält es sich mit Brillentrends. Hipster und Intellektuelle haben die dick umrandete Hornbrille für sich entdeckt und salonfähig gemacht. Der Großteil der Brillenträger versucht sich somit clever und smart zu geben. In der Schule war das was für die Streber in der ersten Reihe. Wer diesen Trend also nicht mitmachen und seine Augen nicht hinter teuren Gestellen und Gläsern verstecken will, wagt den Schritt und trennt sich von der Brille. Kontaktlinsen stellen meist die naheliegende Option dar, sind aber häufig unbequem zu tragen und im Alltag nicht besonders praktisch und störend. Auf Dauer ist der Einsatz von immer neuen Tages- oder Monatslinsen auch nicht gerade günstig.

Die SMILE-Methode schafft Abhilfe
Glücklicherweise gibt es eine praktische Alternativlösung: Das Lasern der Augen mit der SMILE-Methode. Angeboten wird diese Methode beim Kliniken-Verbund von Smile Eyes. Bei diesem sanften und schonenden Verfahren werden nur minimal invasive Eingriffe vorgenommen. Die OP wird ganz einfach ambulant durchgeführt, ein aufwendiger Hornhaut-Flap, wie er bei anderen Methoden zur Anwendung kommt, ist ebenfalls nicht notwendig. Anwendbar ist die SMILE-Methode sogar bei einer Sehbeeinträchtigung von bis zu -10 Dioptrien. Auch preislich gesehen ist der Eingriff nicht viel teurer als eine Designerbrille mit maßgefertigten Gläsern – vor allem langfristig ist das Augenlasern finanziell lohnenswert.

Nach dem Lasern wird der Alltag bald deutlich komfortabler. Brille putzen, verlorene Kontaktlinsen oder beschlagene Gläser gehören der Vergangenheit an. Entgegen der aktuellen Mode ist es dann nicht mehr nötig, die Augen durch Designergestelle zur Schau zu stellen – sie können für sich selbst glänzen. Und sollte man sich doch mal einen intellektuellen Touch verpassen wollen, greift man zu einem Brillenmodell mit Fensterglas.

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