Auf den Hund gekommen – aber bitte mit Stil

Foto by flickr, northerngreenpixie, unter CC by

Hunde sind die besten Freunde des Menschen und manche Menschen behandeln ihre Hunde wahrscheinlich auch so. Wer seinem Vierbeiner mal was Gutes tun will, der kann das jetzt in Form einer Hundehütte tun. Wobei das Wort Hütte hier etwas fehl am Platz ist.

Eine Firma in Nordrhein Westfalen kreiert Behausungen für Hunde aller Rassen. Das ist nicht ungewöhnlich, denn schließlich muss Bello ja auch irgendwo schlafen. Das Besondere an diesen Hütten aber ist, dass die in Handarbeit gefertigt werden und man unter drei schnuckeligen Modellen wählen kann. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Modell „Lönneberga“? Dieses entzückende, rot gestrichene Schwedenhäuschen erinnert stark an den kleinen Michel von Astrid Lindgren, nur das darin jetzt ein Schäferhund wohnen kann. Für den verwöhnten Rauhaardackel von heute ist vielleicht das Modell „Alabama“ das Passende, denn darin wird er sich fühlen wie Scarlett O’Hara aus „Vom Winde verweht“. Die Südstaaten Villa hat alles was ein Hund braucht, am Eingang gibt es sogar  prachtvolle Säulen. Ein Schloss mit Türmchen, ganz in Rosa, ist eher etwas für den Yorkshire oder den Malteser, denn das Schloss passt hervorragend zu kleinen, verwöhnten Hunden mit Schleife im Haar.

Die Hundehäuser gibt in den Größen XS bis L, je nach Schulterhöhe des vierbeinigen Freundes und preislich liegen die Häuschen zwischen 1900,- und 2.800,- Euro.

Das ist noch günstig, denn in den USA werden Luxushütten für Hunde ab 30.000,- Euro angeboten. Die haben allerdings auch Klimaanlagen, Tapeten an den Wänden, einen Kronleuchter und ein Speisezimmer.

Hund müsste man sein!

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