Die besten Smartphone Fotografie – Tipps mit Leni Paperboats und congstar

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Richtig gute Fotografie macht Spaß, ist aber auch sehr teuer. Spezielle Filter, Objektive, Stative und Zusatzfeatures kosten richtig viel Geld. Aber braucht es all das wirklich? Nein, zumindest nicht für Hobbyfotografen. Mit den neusten Smartphones ist es mittlerweile möglich, flexibel in allen Lebenslagen richtig gute Bilder in super Qualität zu knipsen. Wer einige Tipps befolgt, kann als Smartphone-Fotografe unglaublich kreative und spannende Aufnahmen machen.

Tipp 1: richtiges Auslösen
Zum Auslösen einfach auf das entsprechende Symbol klicken? Das ist möglich, geht aber auch anders. So könnt ihr auch die Plustaste am Lautstärkeregler zur Hilfe nehmen und mit dieser den Auslöser betätigen. Dazu einfach das Handy quer halten. Die Plustaste ist dann, genau wie bei kompakten Fotokameras auf der linken Seite oben. Wer diesen Trick nutzt, kann das Handy beim Fotografieren viel ruhiger halten und unscharfe, verwackelte Aufnahmen verhindern.

Tipp 2: manuell fokussieren
Das gilt nicht nur für die professionelle Fotografie mit Kompaktgeräten, sondern auch für das Fotografieren mit dem Handy: ein manueller Fokus ist am besten. Dazu stellst du einfach den automatischen Fokus am Handy aus. So kannst du einen bestimmten Bereich auf dem Display anklicken, welcher dann scharf gestellt wird. Das ermöglicht es dir, selbst zu bestimmen, welche Bereiche im Bild scharf erscheinen sollen und welche verschwommen. Sprich ob der Fokus im Bild eher auf dem Hintergrund der Coladose, oder auf der Coladose liegen soll.

Tipp 3: Bildgestaltung
Einfach auf den Auslöser klicken kann jeder. Überlege dir vorher ganz genau, was du einfangen möchtest und wie du das Bild aufteilen möchtest. Gibt es interessante Motive in der Umgebung? Fällt das Licht gerade auf eine bestimmte Szenerie besonders schön? Soll ein bestimmtes Objekt, eine Person, oder eine Pflanze im Mittelpunkt des Bildes stehen, ist es für das menschliche Auge oft schöner, wenn dies nicht unmittelbar in der Bildmitte liegt, sondern etwas weiter rechts oder links. Auch über den Blickwinkel solltest du dir Gedanken machen. Vielleicht wirkt ein bestimmtes Motiv aus der Froschperspektive von unten sehr spannend. Vielleicht aber auch von der Seite oder von oben. Bewege dich also ruhig beim Fotografieren und experimentiere mit unterschiedlichen Perspektiven. Aufnahmen, während du auf dem Boden liegst, sind meist besonders interessant. Auch zu beachten sind die Linienführungen. Stell dir die Frage, ob es eine entsprechende Symmetrie im Bild gibt. Oder aber verschiedene Bildebenen, die dem Ganzen Tiefe verleihen. Das Linienraster auf dem Handy kann dir dabei sehr gut helfen. Fotos müssen übrigens nicht immer im Querformat erstellt werden. Manche Szenen wirken auf einem Hochformat-Bild viel interessanter und spannender.

Tipp 4: die perfekte Beleuchtung
Die Beleuchtung ist die Seele jedes Bildes und daher ganz entscheidend für eine gute Aufnahme. Auch deshalb lohnt es sich, den Automatikmodus zu deaktivieren. Erstelle zunächst einen Weißabgleich, damit die Farben realistisch und echt abgebildet werden. Auch der Blitz sollte ausgeschaltet werden. Er sorgt in der Regel für eine Überbelichtung und erzeugt unnötige harte Kanten und künstlich wirkende Vordergründe. Übrigens: Mit Licht und Schatten kann man wunderbar spielen. Überlege dir also, welche Motive gut wirken könnten und probiere dich aus. Und noch ein Tipp: steht die Sonne ganz oben am Himmel, ist es eigentlich die schlechteste Zeit für Bilder. Richtig stimmungsvolle Aufnahmen gelingen, wenn die Sonne etwas seitlicher am Himmelszelt steht, also in den Morgenstunden, oder am späten Nachmittag.

Tipp 5: Ergänzung mit Apps
Mittlerweile gibt es im App Store dutzende spannende Fotoapps die viele zusätzliche Filtermöglichkeiten bieten. Damit können die Fotos unmittelbar danach bearbeitet, zugeschnitten, mit Texten verziert, oder zu Collagen zusammengestellt werden. Aber nicht übertreiben: Ist das Bild zu sehr verändert, wirkt es am Ende nicht mehr realistisch.

Tipp 6: Zubehör sinnvoll nutzen
Der Markt an Smartphonezubehör für die Fotografie ist groß. Die kleinen Handys sind zwar handlich, leicht zu bedienen und in der Regel immer mit dabei. Doch Makroaufnahmen, Teleaufnahmen und Aufnahmen mit besonders weitwinkligen Objektiven oder Fischaugeneffekte sind damit leider nicht möglich, so die Annahme? Doch das stimmt nicht. Verschiedenste Hersteller haben sich dem Problem angenommen und hilfreiche Aufstecklinsen entwickelt. Die kleinen flachen Linsen werden ganz leicht auf das Handy aufgesteckt und sorgen so für weitwinklige Aufnahmen oder besonders tolle Nahaufnahmen. Ja sogar Telelinsen gibt es bereits auf dem Markt. Schau dich um und suche dir die passende Aufstecklinse aus. Auch Ansteckmodule für eine leichtere Bedienung, Fernauslöser, Handystative, Gimbels und Aufstecklichter gibt es.

Tipp 7: Von Influencern lernen – Leni Paperboats
Mit der Zeit entdeckt eigentlich jeder der gern fotografiert irgendwelche kleinen Tricks mit denen er oft arbeitet. Besonders Influencer und Blogger sind bemüht eine eigene für sie typische Bildsprache zu entwickeln schließlich werden sie über die Fotos ihrer Social Media Accounts identifiziert. Hier kann man sich einiges abschauen. Aktuell verrät die quirlige Leni Paperboats in einem Interview mit congstar ihre ganz persönlichen Tipps für gelungene Smartphonefotografie.

Verrückte Perspektiven die aus absurden Winkeln entstehen, zählen zu ihrem liebsten Stilmittel. Das Überraschungsmoment fesselt Lenis Meinung nach die Betrachter mehr als jede Nachbearbeitung, da geben wir ihr gern Recht. Ihr Instagramaccount lebt aber nicht nur von diesen wirren Winkeln besonders ihre Farbharmonie sticht ins Auge. Knallige Farben werden in Einzelbildern ganz homogen arrangiert. In ihrer Gesamtheit addieren sich Lenis Fotos ähnlich dem Spektrum eines Regenbogens. Sehr inspirierend.

Im Alltag einen Blick für soviel Farbenspiel zubekommen, erfordert ein besonderes Auge. Wie Leni mit congstar flexibel in allen Lebenslagen konsequent an dieser Bildspannung arbeitet, zeigte sie in einer aktuellen Instastory in der sie ihre Fans zu einer Flohmarktsafari einlud und dabei ausschließlich grüne und weiße Sachen kaufte. Die weiße Hose aus Ballonseide die sie damals shoppte, taucht nun in ihrem Instafeed auf.

 

 

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Der Weg zu einem eigenen Stil ist Teil einer Entwicklung die vom Mut des Ausprobierens lebt. All die Möglichkeiten zu nutzen die uns dabei unsere multimediale Welt bietet ist ein Geschenk auf dem Weg zum eigenen Ausdruck.

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