Charlene von Monaco: Kleid zur standesamtlichen Trauung selbst entworfen

Es war wohl das gesellschaftliche Ereignis an diesem Wochenende. Man hatte das Gefühl, dass ganz Europa am Freitag und am Samstag seine Augen nach Monaco gerichtet hatte, wo sich Fürst Albert II. und Charlene das Ja-Wort gaben. Alles verlief nach Plan und die Braut sah einfach nur wunderschön aus. Klar, dass hier auch ihre Kleider im Fokus des öffentlichen Interesses standen.

Schnell war klar, dass ihr Hochzeitskleid zur kirchlichen Trauung am Samstag von Modeschöpfer Giorgio Armani sein würde. So kam es dann auch. Das Kleid war schulterfrei, mit tausenden von Kristallen besetzt und hatte eine meterlange Schleppe.

Nur das Kleid, das Charlene bei der standesamtlichen Hochzeit am Freitag trug, sorgte ein wenig für Verwirrung. Im Vorfeld hieß es nämlich, dass es sich um Chanel handeln würde, doch schließlich teilte der Palast mit, dass Charlene es selbst entworfen hatte. Das schulterfreie und bodenlange Kleid war in einem türkisen Pastellton gehalten und der leichte Stoff warf zum Boden hin viele Falten.

Dazu trug die Braut einen Blazer in der gleichen Farbe. Dass Charlene ein absolutes Fashion-Victim ist und einige Designer inzwischen zu ihren Freunden zählt ist bekannt. Sie verkündete zudem vor ein paar Tagen, dass sie eine Fashion Week in Monaco veranstalten wolle. Daumen hoch!

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