Fashion Week in London: Westwood, nackte Models und Alexander McQueen

Und schon dreht sich die Modewelt ein Stückchen weiter. Nach New York und Co. sind aktuell alle Augen auf London gerichtet, denn die Fashion Week ist nun dort angelangt. Natürlich überzeugt die britische Mode mal wieder mit viel Exzentrik, Rock’n’Roll und der gewohnten Promidichte.

Eine, die sonst immer für einen Skandal gut war, ist Vivienne Westwood. Sie scheint in ihren, pardon, alten Tagen doch etwas ruhiger zu werden. Statt auf Punk und Provokation setzt sie im Sommer 2011 vor allem auf elegante und farbenreiche Entwürfe, die vor allem den weiblichen Formen schmeicheln. Stars wie Pamela Anderson zeigten sich sehr angetan, wobei man natürlich sagen muss, dass Westwoods Mode immer noch alles andere als langweilig ist!

Für große und kleine Skandale sorgten eher die unbekannteren Designer: Charlie Le Mindu ließ seine Models zum Beispiel fast nackt nur mit Ketten, Schlüsseln und Schlössern über den Catwalk laufen. Ein Model zeigte sich komplett so wie Gott sie schuf, nur ihre Intimzone verdeckte ein Vorhängeschloss. Jeder, wie er möchte… ;-)

Über allem schwebte natürlich immer noch der kürzlich tragisch verstorbene Alexander McQueen. Etliche Stars wie Sarah Jessica Parker, Models wie Naomi Campbell und Kate Moss und Designer-Kollegen wie Stella McCartney und Philip Treacy trafen sich zu einer Trauerfeier. Sogar Anna Wintour zeigte sich dort und zollte dem großen Designer Respekt.

Mal wieder eine Modewoche, die für Fashion-Victims spannender nicht sein könnte!

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Kommentare
Eine Antwort zu “Fashion Week in London: Westwood, nackte Models und Alexander McQueen”
  1. Tina Behrens sagt:

    Hi, schöner Artikel du hast quasi den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich muss sagen ich fand die Modells von Charlie Le Mindu wirklich „scharf“, tolle Idee. Und natürlich meine große Ikone Vivienne Westwood, ja was soll ich dazu sagen, mir hats persönlich auch nicht so gut gefallen. Ich bin mehr für die ausgefallenere Moderichtung.

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