Garmz: Hier bekommen Jung-Designer eine Chance

Wenn man heutzutage als (noch) No-Name eigene Stücke oder gar eine ganze eigene Kollektion auf den Markt bringen will, braucht man Geld, viel Geld. So wundert es wohl nur die wenigsten, dass die meisten Nachwuchs-Designer aus reichen Familien kommen. Doch was, wenn man diesen Background nicht hat?

Dies dachten sich auch die Mode-Experten Andreas Klinger, Tamas Locher und Gilbert Wedam und gründeten im letzten Juni die neue Online-Plattform Garmz. Hier erhalten Jung-Designer die Chance ihre eigenen Kreationen zu präsentieren und sie, wenn sie gut ankommen, auch zu verkaufen.

Das Prinzip ist einfach: Angehende Designer laden ihre Entwürfe bei Garmz hoch und die Community bewertet diese. Erhalten sie ein positives Feedback, werden sie ganz ohne Kosten für den Designer produziert und im Onlineshop zum Verkauf angeboten. Der Designer bestimmt den Preis und der Gewinn wird zwischen Garmz und dem Designer selbst fair geteilt.

Na, wenn das mal nicht eine mehr als gute Möglichkeit ist! So sehen dies offenbar auch die Fashionistas: Innerhalb von nur ein paar Monaten verzeichnet Garmz bereits über 4.000 registrierte Mitglieder und Designer aus 37 Ländern beteiligen sich. Kein Wunder, dass der Sitz gerade erst von Wien nach London verlegt wurde. Auch von unserer Seite Daumen hoch, denn auch wir einfachen Fashion-Shopper können auf Garmz natürlich an besonders kreative Outfits kommen!

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