Noch im letzten Herbst arbeitete Lindsay Lohan für das Modehaus Ungaro als Modeberaterin und war daher auch noch auf der Fashion Week in Paris zu sehen. Doch ihre Kollektion fiel bei den Kritikern gnadenlos durch, weshalb sich das Label auf der jetzigen Modewoche entschieden von Hollywoods derzeit wohl größtem Pechvogel distanziert.
Denn etliche Medien hatten Lohan mit der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion von Ungaro in Verbindung gebracht. Weshalb das Modehaus immer wieder klar machen musste: „Sie ist an dieser Kollektion nicht beteiligt!“. (Wobei es uns allen wohl immer noch ein Rätsel bleiben wird, warum manche Kollektionen toll sein sollen und andere wiederum nicht…)
Doch natĂĽrlich ist La Lohan auf der Fashion Week in Paris anwesend. Vielleicht findet sie einen neuen Designer, mit dem sie zusammen arbeiten kann. Bei Galliano saĂź sie auf jeden Fall in der ersten Reihe…
Dass es bei „Germany’s Next Topmodel“ hart zu geht und dass dabei nicht alles Gold ist, was glänzt, können sich die meisten ja denken. Doch in letzter Zeit wird die Kritik an der Show und auch an Heidi Klum immer lauter. Neuestes Beispiel: Die Schweizer Kandidatin Amra. FĂĽr sie war die Teilnahmen bei GNTM ein echter Alptraum.
Als einzige Schweizerin schaffte es die hĂĽbsche Amra unter die Top35 der aktuellen Staffel. Nun hat sie gegenĂĽber einem Magazin ĂĽber die wahren Gegebenheiten hinter den Kulissen ausgepackt.
Dass die Mädels drei Tage lang auf Pritschen schlafen mussten, konnte man ja bereits in der letzten Folge sehen. Doch der Raum war laut Amra nicht beheizt und das bei den knappen Outfits. Kaum ging es einem Mädel schlecht, hatte es auch schon die Kamera im Gesicht. Zu Essen gab es nur Sandwiches (so viel zur gesunden Ernährung und zur Figur) für alles andere, selbst nur für einen Salat, mussten die Mädels extra bezahlen.
Zu allem Überfluss gab es keine Schließfächer und Amra wurde gleich zu Beginn beklaut. Aufgrund der Kälte wurden sie und ein paar andere Kandidatinnen krank.
Heidi Klum verbrachte zudem so wenig zeit wie möglich mit den Mädchen. Sie kam, machte ihr Ding und ging wieder.
Mal sehen, was wir da noch alles zu hören bekommen…
Während der Modenschauen in Paris lässt Amnesty International von sich hören. Die Organisation setzt sich für die Durchsetzung aller in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formulierten Rechte ein.
Die Dèfilès in der Modehauptstadt scheinen mal wieder ein Dorn im Auge der Menschenrechts-Organisation zu sein. Das Motto der Werbekampagne lautet: “Die Verletzung der Menschenrechte sind immer in Mode.”
Dieser Slogan und das dazugehörige Bild hauen wirklich rein. Diese Anzeige bezieht sich auf die Kampagne “Hinsehen und Handeln: Gewalt gegen Frauen verhindern”.
Amnesty nutzt die Modewoche also um darauf zu verweisen, dass es immer noch viele Frauen gibt, die unter Gewalt zu leiden haben. Die Ă–ffentlichkeit ist sich immer noch nicht zu 100% im Klaren, dass viele Frauen nicht gerecht behandelt werden.
Eine eigene Meinung zu haben zahlt sich aus. Besonders bei der Wahl des richtigen Outfits und der richtigen Labels, sollte man sich nicht nur auf Zeitschiften und Blogs verlassen, sondern ruhig auch eine eigene Meinung haben. Unlängst habe ich ja über Jeanshemden abgelästert und promt sehe ich die Schaufenster des H&M voll mit schicken Jeanshemden in hellblauem Kuschel-wuschel-belanglos-Farbton. Trage ich deswegen Jeanshemden? Never!
Und genau darum geht es zur Zeit bei der Preisvergleichsseite Shopping.com. Wer dort seine Meinung in Form von Produktbewertungen abgibt, kann im März bis zu € 100 Euro damit verdienen.
Die Aktion nennt sich 10=10 und ist hier zu finden.
In Hollywood ist Alpha Industries eine der gefragtesten Modemarken in Sachen lässigem Freizeitlook. Die Stars lieben die bequemen Jacken und Shirts und auch hierzulande findet die Marke immer mehr Freunde.
Für ihre neuesten Teile hat sich Alpha Industries mit dem Experten für Fliegeruhren, Breitling, zusammengetan. Extra für Breitling wurden eine stylishe Fliegerjacke und ein Shirt im Vintage-Look designed, die schon bald zu Sammlerobjekten werden könnten, denn es gibt sie nur bei ausgewählten Partnern von Breitling zu kaufen.
Breitling und Alpha Industries haben so einiges gemeinsam: Bis heute ist Alpha Industries der größte Zulieferer von Fliegerjacken der US-Luftwaffe und Breitling stattet seit den 1950er Jahren die britischen Luftstreitkräfte mit Borduhren aus. Klar, dass dann auch die Motive der Outfits sich an die Luftfahrtgeschichte anlehnen.
„Nose Art“ nennt sich das Design und findet seinen Ursprung bei deutschen und italienischen Piloten, die ihre Maschinen in der Nähe der Flugzeugnase mit Pin-Up-Motiven, Karikaturen oder ähnlichem bemalten, damit man im Kampf Freund und Feind besser auseinander halten konnte.
FĂĽr Freunde dieser Styles sind die neuen Teile von Alpha Industries und Breitling eindeutig ein Must-Have!