Wer diesen Samstag Abend noch nichts vor hat, gerade in Berlin weilt und dazu auch noch ein totales Shopping bzw. Fashionvictim ist, der sollte ab 20 Uhr mal im Alexa am Alexanderplatz vorbeischauen. Denn am 6. März lädt das Kaufhaus zum Midnightshopping ein und macht daraus natürlich ein kleines Event.
Alle 180 Shops und natürlich die Bars, Restaurants und Co. haben bis Mitternacht geöffnet, so dass man sich hemmungslos dem Kaufrausch hingeben kann. Dazu gibt es natürlich auch noch das passende Rahmenprogramm in Form von mehreren Fashion Shows am Metropolis Court, es treten mehrere Bands auf, ein Loungebereich wird zum Entspannen eingerichtet, den Djs beschallen undund und.
Etliche Läden haben sich für diesen Anlass auch noch spezielle Goodies und Aktionen ausgedacht. So kann man sich zum Beispiel an der Beautybar von Rituals die neuesten Make-Up-Trends beibringen lassen oder sich auch einfach in den Media Markt in die Playstation Lounge verkriechen.
Für die kleinen Gäste gibt es natürlich auch ein Programm. U.a. veranstaltet Build-A-Bear eine Pyjamaparty.
Also, liebe Freunde des Shoppingvergnügens, diesen Samstag vormerken!
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Lady Gaga ist schon längst zum Liebling der Designer avanciert. Vor allem in den Kleider des kürzlich vestorbenen Alexander McQueen machte sie eine ausgesprochen freakig-gute Figur.
Doch auch ander Haute-Couturisten werfen schon seit geraumer Zeit ein Augen auf die Sängerin. Letzte Woche hatte ihre Europatour von “Monsters Ball” in Manchester begonnen.
Um ihre Fans nicht nur akustisch, sondern auch optisch auf einen Trip der Superlative zu schicken, wird Lafy Gaga von keinen Geringeren als Armani und Prada ausgestattet.
Die Labels haben spezielle Outfits für ihre Tournee entworfen. Mit Pailetten und Glitzer wurde nicht gespart – das komplett glänzende Bodysuits werden zu den Highlights ihrer konzertoutfits gehören.
Die Skizze stammt aus dem Hause Armani. Der Designer ist begeistert, dass er für den bekannten Popstar die Touroutfits kreieren darf.
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Man hat ihn seit 1994 nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen, trotzdem kam der Abschied des belgischen Designers Martin Margiela doch überraschend. Er verlässt sein Modehaus und hinterlässt ein ganz und gar außergewöhnliches Parfüm.
Angefangen hat der Belgier in den 1980er Jahren als Assistent von Jean Paul Gaultier. 1988 machte er sich selbstständig und seine Modelle zählten bald zu den ungewöhnlichsten Kreationen der Modewelt. Seine Farbe war immer das reine Weiß, ob in seinem Atelier in Paris, in seinen Shops und auch die leeren Etiketten seiner Mode – alles musste weiß sein. Wer zum ersten Mal einen Store von Martin Margiela betritt, der fühlt sich mit Sicherheit unwohl. Decken, Wände und alle Einrichtungsgegenstände sind aus einem strahlenden Weiß. Selbst seine Mitarbeiter mussten weiße Kittel tragen, um eine gewisse Anonymität zu bewahren.
Martin Margiela hat ungewöhnliche Mode kreiert. Leggins für Männer, Kleider ohne Saum und Jacken mit offenen Nähten. Er hatte Mut zum hässlichen und schickte seine Models mehr als einmal mit einer Nylonstrumpfhose über dem Kopf auf den Catwalk. Er wollte alles, nur kein Glamour. Sein Markenzeichen wurden die so genannten Tabi-Boots in schwarz und weiß, die in ihrer Form an einen Huf erinnern.
2002 übernahm Diesel das Label und begann damit die Marke auf Kurs zu bringen. Neben der Mode von Martin Margiela nahm Diesel auch allerlei Accessoires mit ins Programm, wie zum Beispiel Sonnenbrillen. Was noch fehlte, war ein passender Duft. Den hat jetzt Martin Margiela zum Abschied kreiert. Der Duft trägt den Namen “Untitled” und riecht nach weißem Moschus, Weihrauch und bitterer Orange.
Die Flasche ist schlicht und einfach, ganz so wie die Mode von Martin Margiela.
Parfums Leggins, Moschus, Parfum, Weihrauch, weiß
Die Zeit in der Kleider nur schöne Stoffsammlungen für besondere Anlässe waren ist lange vorbei. Valerie Lamontagnes “Peau d`ane Collection” hält bei jedem Wetter durch.
Die Zukunft der Mode zeigt ein anderes, praktischeres Bild. Auch Valerie Lamontagne hat die Nase von den feinen, hübschen aber meist völlig unzweckmäßigen Kleidern die Nase voll.
Die Kanadierin hat sich an etwas Neues gewagt: Eine Symbiose zwischen Fashion und Interaktivität.
Diese Dresses können auch bei Regen und Wind bestehen. Das besondere ist, dass sie sich je nach Wetter verändern können.
Frieren und nass werden gehört also bald der Vergangenheit an. Die Kleider gibt es in “Himmel, Sonne und Mond”. Valerie hat die Kleider so konzipiert, dass sie Temperatur, UV-Strahlung, Windgeschwindigkeit und Feuchtigkeit angepasst werden.
Jedes Kleid besitzt 128 LEDs, das Mond-Kleid sogar 14 Blumen, welche ihre Farben ändern können.
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Jeans kommen einfach nie aus der Mode und so kann die gesamte Fashion-Welt aus den Fugen geraten, auf eines kann man sich immer verlassen, nämlich dass man mit Jeans eigentlich nie etwas falsch machen kann.
Doch natürlich hat jede Modesaison auch ihre ganz besonderen Trends, auf die man nicht verzichten sollte. Wir verraten euch, welcher Look in diesem Frühjahr und Sommer absolut heiß ist.
Generell können wir uns darauf einstellen, dass der Trend in Richtung Used Look geht. Hell und ausgewaschen müssen die Jeans sein. Und auf drei Denim-Schnitte sollte man nicht verzichten:
Die Röhrenjeans bleibt uns auch weiterhin erhalten, aber diesmal nicht so klassisch, sondern eben Used. Besonders zum Marine-Look ein absoluter Hingucker.
Auch der Boyfriend-Cut bleibt bzw. ist sogar noch beliebter als bisher. Hat Frau eher eine breite Hüfte, sollte sie unbedingt darauf achten, dass der Beinschnitt gerade ist. Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären: Straight-Jeans werden jetzt wieder vermehrt getragen. Sie sind vor allem für kurvigere Damen super, da sie die Beine optisch strecken. Dabei aber unbedingt auf eine hohe Taille achten.
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