Rund 4.000 Mädels haben sich im letzten Jahr beworben als Sinalco und Bravo zur “Mission Famous” aufriefen. Hierbei ging es darum vier Teenies den Traum vom Star-sein, wenn auch nur für ein paar Tage zu erfüllen.
Begleitet wurde das Ganze auch noch vom “taff”-Team von ProSieben. Nach dem großen Erfolg wird die Aktion in diesem Jahr ab März wiederholt.
Aus den Bewerberinnen werden 120 ausgesucht, die zum Casting eingeladen werden. Daraus ergeben sich dann am Ende die vier glücklichen Gewinnerinnen. Denen winken dann zwei Wochen in New York, wo sie vor Kameras posen, standesgemäß eingekleidet werden, am Set von “Gossip Girl” vorbeischauen und für die Bravo Foto Love Story Modell stehen dürfen.
Also, wenn ihr Teenies seid und schon immer mal wissen wolltet wie man sich als Star so theoretisch fühlen könnte, dann ab März die Bravo lesen oder immer mal wieder auf der Seite von Sinalco vorbeischauen…
Es gibt Schuhe die kommen nie wirklich aus der Mode. Dazu gehören Sneakers oder auch die klassischen Pumps. Und die Schuhe von Dr. Martens. Was sich ein bisschen nach Gesundheitstretern anhört, ist in Wirklichkeit ein Unisex Schuh der Geschmackssache war, ist und wohl auch immer bleibt.
Dr. Martens Schuhe oder kurz auch nur liebevoll Docs genannt, sind Schuhe für jede Gelegenheit. Richtig kultig wurden die Schuhe mit den charakteristischen gelben Nähten, der gewölbten Kappe und den extra dicken Sohlen in den 1980er Jahren. Es war die Punkbewegung in London die Docs trug und damit ein Zeichen gegen die eleganten Budapester setzen wollte, die die Popper an den Füßen hatten. Die “Sex Pistols” trugen die Treter von Dr. Martens auf Bühne und es dauerte nicht lange, da sah man die etwas klobigen Schuhe überall dort, wo Leute mit grünen Haaren und Sicherheitsnadeln in der Nase unterwegs waren.
Als die Punkwelle nach und nach weniger wurde, verschwanden auch die Docs aus dem Focus. Zwar waren die robusten Schuhe immer noch super bei jeder Art von Demo, da ihnen garantiert auch kein Wasserwerfer was anhaben konnte, aber so richtig konnten sie nicht mehr Fuß fassen am Fuß. Erst Hollywood erinnerte sich wieder an die praktischen und bequemen Schuhe.
Tim Burton Muse Helena Bonham Carter trägt sie zum großen Abendkleid und Keira Knightley steht auf Docs zur Boyfriend Jeans. Auch die Olsen-Zwillinge gehen selten ohne ihre Docs aus dem Haus.
Mittlerweile gibt es die Schuhe von Dr. Martens in vielen Farben, aber wer etwas auf sich hält, der trägt sie immer noch in Schwarz oder auch in Kirschrot.
Hoodies gehören für fast jeden zum Standardbestandteil des Kleiderschranks. Und sei es nur man hat ihn um gemütlich zuhause rumzuhängen. Doch meist sind die Looks ziemlich einheitlich. Das will eine neues Label aus Berlin ändern.
Auf der Homepage von 2ManyColours kann man sich seinen eigenen Hoodie zusammenstellen, der dann in Handarbeit und natürlich aus rein ökologische Materialien angefertigt wird.
Bei diesem Baukastensystem ist die Wahrscheinlichkeit auch sehr gering, dass noch jemand anderes das Gleiche Stück trägt, denn es gibt genau 7.340.032 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.
Hier könnt ihr euch in Sachen kreativen Looks total austoben oder es aber auch einfach schlicht angehen. Der Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Ach ja, auf Facebook kann man bereits ein paar der Kreationen bewundern.
Seit 2009 ist die Moderatorin Collien Fernandes das Gesicht der Unterwäschemarke BeeDees. Nun läuten sie und die Marke in Sachen Dessous den Frühling ein.
Okay, BeeDees ist vielleicht keine aufreizende Lingerie oder überzeugt mit supererotischen Kreationen. Es geht hier einfach um nette und vor allem bequeme Unterwäsche für den Alltag.
Die vorherrschenden Farben sind Zartrosa, Weiß und alle möglichen Pastell-Töne. Aber auch das klassische Schwarz darf nicht fehlen.
Der Job als Model ist für Collien nichts Neues. Bereits mit 15 stand sie das erste Mal vor der Linse und es folgten etliche Kampagnen und Werbespots.
Was erwartet uns im nächsten Winter und was sollte man unbedingt im Kleiderschrank haben? Die Londoner Fashion Week hat die Antworten darauf. Es war eine sehr bunte Show und nicht alles sollte man so ernst nehmen wie es auf den diversen Shows gezeigt wurde. Aber einiges ist durchaus tragbar, wenn man dazu auch ein wenig Mut braucht. Welcher Designer hatte welche Empfehlungen für den kommenden Winter  mitgebracht?
Vivienne Westwood
Entweder man mag sie oder man kann sie nicht ausstehen. Ein “bisschen” Vivienne Westwood geht nicht. In London zeigt die Grande Dame der Designer wieder mal ihre so geliebten Tartan-Muster. Ohne Schottenkaro geht bei ihr gar nichts. In diesem Jahr sollte die Mode von Vivienne Westwood eigentlich einen dunklen Charakter haben, denn sie sorgt sich sehr um die Erde. Davon war allerdings nicht viel zu spüren, denn ihre Kleider und Shirts waren wie immer schreiend bunt. Dazu gab es breite Schultern und jede Menge Pailletten. Und natürlich das Tartan-Muster in Pink und Lila.
House of Holland
Jungdesigner Henry Holland überraschte das Publikum an der Themse mit hautengen Schlauchkleidern, die wirklich nur für sehr schlanke Frauen geeignet sind. Dazu kamen Streifen in allen Größen und Formen und auch das altbekannte Paisley-Muster kam bei ihm wieder zu Ehren.
Matthew Willamson
Very british, stilvoll, elegant und fast schon seriös – das war die neue Winterkollektion von Matthew Willamson. Kritiker munkelten, er habe es endlich geschafft Mode für Erwachsene zu entwerfen. In der Tat, denn die Oversize Mäntel, die grauen Tweedkostüme und die taillierten Jacken waren ein gutes Beispiel für die englische Mode. Aufgelockert wurde der etwas strenge Stil nur durch frische Farben und durch sehr viele Rüschen.