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Artikel Tagged ‘Designer’

Lindsay Lohan fliegt bei Ungaro

10. März 2010

Noch im letzten Herbst arbeitete Lindsay Lohan für das Modehaus Ungaro als Modeberaterin und war daher auch noch auf der Fashion Week in Paris zu sehen. Doch ihre Kollektion fiel bei den Kritikern gnadenlos durch, weshalb sich das Label auf der jetzigen Modewoche entschieden von Hollywoods derzeit wohl größtem Pechvogel distanziert.

Denn etliche Medien hatten Lohan mit der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion von Ungaro in Verbindung gebracht. Weshalb das Modehaus immer wieder klar machen musste: „Sie ist an dieser Kollektion nicht beteiligt!“. (Wobei es uns allen wohl immer noch ein Rätsel bleiben wird, warum manche Kollektionen toll sein sollen und andere wiederum nicht…)

Doch natürlich ist La Lohan auf der Fashion Week in Paris anwesend. Vielleicht findet sie einen neuen Designer, mit dem sie zusammen arbeiten kann. Bei Galliano saß sie auf jeden Fall in der ersten Reihe…

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Gaga im lebendigen Kleid

10. März 2010

Das lebende Kleid

Jeder ihrer Auftritte toppt den vorherhegehenden. Man fragt sich schon wann die Spitze erreicht ist aber Lady Gaga findet immer wieder eine neue Trepenstufe, um weiter aufzusteigen.

Die Designer sind ihr dabei gerne behilflich. Während sie in der Echo Arena in Liverpool ihren Song “So happy I could die” performte, entwickelte ihr weißes Kleid ein Eigenleben.

Es öffnete sich wie die Flügel eines Schmetterlings. Viele Labels nutzen den Fortschritte der Technik und verbinden sie mit ihren Kreationen.

Designer wie Hussein Chalayan, Diana Eng oder Ying Gao experimentieren schon seit geraumer Zeit, um ihren Outfits Leben einzuhauchen.

Hier sind die sanften Bewegungen des Kleides zu sehen. Dieses Mal ist sie nicht das typische Fame Monster, sondern eine Gaga im lebenden Kleid:

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Die Schweden kommen!

8. März 2010

Wer an Schweden im Zusammenhang mit Mode denkt, dem fallen wahrscheinlich nur zwei Buchstaben ein: H & M. Aber Schweden hat noch mehr zu bieten als die berühmte Modekette.

Mode aus Schweden hat sich sehr langsam und sehr leise auf dem europäischen Modemarkt einen Namen gemacht. H & M war nur der Anfang einer Welle, die mittlerweile auch die großen Modemetropolen wie Paris, Mailand und London überschwemmt hat. Man schaut mit einer gewissen Bewunderung nach Skandinavien und auch mit ein bisschen Neid, denn was die Schweden auf den Markt bringen, wird innerhalb kürzester Zeit Trend.

Mode aus Schweden kann man als “Clean Chic” bezeichnen. Nicht so üppig und überladen wie die Mode aus Paris und nicht so schräg und extravagant wie die Mode aus London. Schwedische Designer setzen auf unter kühlten Chic, den jeder tragen kann. Die Trendlabel Weekday oder Monki sind bekannt für junge Mode die man sich leisten kann. Tiger of Sweden ist bekannt für tolle Herrenmode mit den passenden Accessoires und Filippa K. macht Mode für alle die es zeitlos und lässig lieben. Wenn es um Jeans geht, dann ist in Schweden Örjan Andersson das Maß aller Dinge. Er setzt Impulse und das mittlerweile weit über die Grenzen des Landes hinaus.

Was tragen modebewusste Frauen in diesem Winter auf den Straßen von Stockholm und Göteborg? Pelze zum Beispiel und zwar ganz ohne ein schlechtes Gewissen. Dazu kombiniert werden mehrreihige Perlenketten, sehr bunte Strümpfe die ein bisschen an Pippi Langstrumpf erinnern und an den Füßen hat die Schwedin möglichst klobige Boots, wenn sie IN sein will.

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Frischer Wind aus Italien

2. März 2010

Italien ist traditionell ein Land der exklusiven Designer. Prada, Versace oder Armani sind nur drei der international bekannten Designer die aus Italien kommen. Seit Jahrzehnten sind italienische Modemacher die Trendsetter schlechthin und was auf der Mailänder Modewoche gezeigt wird, das setzt sich auch durch. In den letzten Jahren wurden die Kritiken aber zunehmend schlechter. Von altbackener und langweiliger Mode war die Rede und den Italienern würde nichts mehr spektakuläres einfallen. Jetzt hat die Camera Natzionale della Moda, die italienische Modekammer reagiert und beschlossen, sich intensiv um den Nachwuchs zu kümmern. Jungen Designern wurden nicht nur Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, sondern auch Hilfe in jeglicher Form angeboten. Angefangen bei Rechtsfragen über Tipps wie man kreiert, bis hin zur perfekten Vermarktung der Kollektionen. Das Ganze zeigt erste Früchte, denn es gab selten so viele neue Talente aus Italien wie heute.

Das ist zum Beispiel Christiano Burani. Seine Kollektionen machen Lust auf mehr. Der junge Designer arbeitet vorwiegend mit Leder, Pelz und Samt und das hauptsächlich in Schwarz.

Christina Miradi macht sehr feminine Mode in den klassischen Farben Schwarz und Grau, sehr extravagant und sehr schick. Sie durfte ihre Mode nicht nur auf der Milano Moda Donna, sondern auch schon auf der Berliner Fashion Week zeigen.

Marco de Vincenzo ist eigenwillig, aber sein Talent und seine frischen Ideen wurden bereits ausgezeichnet. Er gewann den von der italienischen Vogue ins Leben gerufenen Wettbewerb “Who is on next?”.

Vor 25 Jahren waren Dolce & Gabbana DIE Newcomer auf dem internationalen Modeparkett. Jetzt gibt es ein neues Duo. Tommaso Aquilano und Roberto Rimondi entwerfen junge Mode, nicht nur für ihr eigenes Label “6267″, sondern auch für den Altmeister Gianfranco Ferré.

Dolce & Gabbana sind übrigens die Einzigen, die den jungen Kollegen keine finanzielle Unterstützung angeboten haben. Schade das sie vergessen haben, wie schwer es junge Modetalente haben.

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Prism London – Retro-Brillen im Trend

21. Februar 2010

Bereits seit längerem sieht man die großen Hornbrillen, auch Nerd Brillen genannt, auf so mancher Nase sitzen. In diesem Jahr sind sie komplett auf der Fashion-Überholspur angelangt und sind in Sachen Sehhilfe absoluter Trend.

Die Brillen orientieren sich meist an den 50er und 60er Jahren oder sind inspiriert vom Bauhaus-Stil. Man kann sich diese Gestelle natürlich vintage auf einem Flohmarkt kaufen oder man gibt doch ein bisschen mehr aus und gönnt sich eine Retro-Designer-Brille von zum Beispiel “Prism London”.

Die Chefdesignerin Anna Laub interpretiert den Retro-Look neu und holt ihn damit quasi in die Moderne ohne den alten Charakter der Brillen zu zerstören. Die Gestelle sind alle handgefertigt, kosten um die 200 Euro und sind natürlich absolut im Trend.

Egal, ob als Sehhilfe oder in Form von Sonnenbrillen, an den Nerd Glasses kommt in diesem Jahr keiner vorbei!

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