Designermode, Vintage und Günstiges – so shoppt Nicole Richie

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Foto: House of Harlow

Dank Star-Stylistin Rachel Zoe wurde Nicole Richie zur Fashionista und ist heute selbst Designerin ihrer Labels House of Harlow und Winter Kate. Hier erklärt sie ihren Look; „ich kaufe in teuren und günstigen Shops. Viele meiner Vintage-Shirts kosten nur 10 Dollar, ich habe keinen Lieblingsläden und kein Lieblings-Label“.

Sie mixt Designerteile mit Günstigem, ganz wie bei Rachel Zoe gelernt (die sie aber später feuerte …). Nic ist Mentorin bei Fashion Star, wo Jung-Designer gesucht werden; von Kandidatin Sarah Parrott kaufte Nicole schon ein Kleid.

„Mit Mode kann man sich ausdrücken, und es geht darum, wie man sich in einem Stück fühlt. Wenn ich ein Kleid wirklich liebe, trage ich es, bis es auseinanderfällt! Ich liebe Vintage-Tücher, die binde ich mir oft um den Kopf. So sieht man auch an bad hair-Days immer gut aus, das ist mein Trick!“.

Auch gibt sie Businesstipps: „Ich sagte den Kandidaten bei Fashion Star immer, du kannst der tollste Designer und Künstler sein, aber ihr müsst euch auch um das Business kümmern. Das ist genau so wichtig!“.

Recht hat sie, viele Jung-Designer krebsen gerade deshalb am Rand des Existenzminimums herum; viele Labels wurden vor allem auch wegen ihrer Sponsoren groß, die ihnen die Teilnahme an den grossen Fashion Weeks, die Produktion und Werbung bezahlen. Vielleicht manchmal unfair, aber wahr.

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