Ihr sucht noch den passenden GĂŒrtel fĂŒr euer neues FrĂŒhjahrsoutfit? Kein Problem! Wenn ihr selbst nach langem Suchen bisher nicht erfolgreich wart, dann kreiert euch einfach euren eigenen GĂŒrtel auf my-belt.de.
Dieser GĂŒrtel in der Trendfarbe Braun ist nur ein Beispiel fĂŒr die unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten auf der Seite. Mit dezentem Muster und leicht goldener GĂŒrtelschnalle ist dieser GĂŒrtel vielseitig einsetzbar und trotzdem ein echter Hingucker. Passend zu jedem Anlass â ob zum legeren Shopping oder zum Partyoutfit macht dieser GĂŒrtel jeden Auftritt perfekt.
Also wenn ihr mit individuellen und gleichzeitig hochwertigen Accessoires in den FrĂŒhlings starten wollt, dann seid ihr bei my-belt genau richtig! Ob mit Nietenmotiv oder Widmung jeder my-belt – GĂŒrtel lĂ€sst sich individuell âaufmotzenâ und wird so zum ganz persönlichen Fashion Accessoire.
Riesige Eisberge tĂŒrmten sich auf der BĂŒhne und die Models schritten mit dicken Fellstiefeln durch glitzerndes, Eis blaues Wasser. So cool wie die Show, so war auch die neue Herbst/Winterkollektion 2010/2011 die Lagerfeld entworfen hat. Blendend weiĂe Kleider aus zarten TĂŒll ĂŒber und ĂŒber mit Perlen bestickt, viel weiches Fell und lange, feminine LedermĂ€ntel. Das eigentlich immer ein bisschen langweilige Tweed verwandelt sich bei Karl Lagerfeld in aufregende lange Jacken mit auffĂ€lligem Wollkaro und asymmetrischen NĂ€hten, die ein wahrer Eyecatcher sind. Bemerkenswert ist auch die Tatsache dass Lagerfeld keine echten Pelze zeigte, sondern durchaus echt aussehende Fakes. Das galt sogar fĂŒr die ĂŒppigen Pelzkragen der MĂ€ntel, die sich farblich in einem starken Kontrast absetzten.
Purismus war das Gebot der Stunde und diese  neue Mode von Lagerfeld wird in weiten Teilen sogar alltagstauglich: Kurze Röcke in einem nicht zu knalligen Rot, Kleider in Camel und Creme, kleine Pullover in aktuellem Marineblau und MÀntel in Schwarz oder Anthrazit.
Passend zur Show trugen die Models auch die richtigen Accessoires: Ketten und ArmbÀnder mit kleinen Eiszapfen als AnhÀnger und witzige Clutches in Form von kleinen Eisbrocken.
Es gab kaum jemanden, der sich fĂŒr diese auĂergewöhnliche Eskimo Show von Karl Lagerfeld nicht erwĂ€rmen konnte.
Noch im letzten Herbst arbeitete Lindsay Lohan fĂŒr das Modehaus Ungaro als Modeberaterin und war daher auch noch auf der Fashion Week in Paris zu sehen. Doch ihre Kollektion fiel bei den Kritikern gnadenlos durch, weshalb sich das Label auf der jetzigen Modewoche entschieden von Hollywoods derzeit wohl gröĂtem Pechvogel distanziert.
Denn etliche Medien hatten Lohan mit der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion von Ungaro in Verbindung gebracht. Weshalb das Modehaus immer wieder klar machen musste: âSie ist an dieser Kollektion nicht beteiligt!â. (Wobei es uns allen wohl immer noch ein RĂ€tsel bleiben wird, warum manche Kollektionen toll sein sollen und andere wiederum nicht…)
Doch natĂŒrlich ist La Lohan auf der Fashion Week in Paris anwesend. Vielleicht findet sie einen neuen Designer, mit dem sie zusammen arbeiten kann. Bei Galliano saĂ sie auf jeden Fall in der ersten Reihe…
Dass es bei âGermany’s Next Topmodelâ hart zu geht und dass dabei nicht alles Gold ist, was glĂ€nzt, können sich die meisten ja denken. Doch in letzter Zeit wird die Kritik an der Show und auch an Heidi Klum immer lauter. Neuestes Beispiel: Die Schweizer Kandidatin Amra. FĂŒr sie war die Teilnahmen bei GNTM ein echter Alptraum.
Als einzige Schweizerin schaffte es die hĂŒbsche Amra unter die Top35 der aktuellen Staffel. Nun hat sie gegenĂŒber einem Magazin ĂŒber die wahren Gegebenheiten hinter den Kulissen ausgepackt.
Dass die MĂ€dels drei Tage lang auf Pritschen schlafen mussten, konnte man ja bereits in der letzten Folge sehen. Doch der Raum war laut Amra nicht beheizt und das bei den knappen Outfits. Kaum ging es einem MĂ€del schlecht, hatte es auch schon die Kamera im Gesicht. Zu Essen gab es nur Sandwiches (so viel zur gesunden ErnĂ€hrung und zur Figur) fĂŒr alles andere, selbst nur fĂŒr einen Salat, mussten die MĂ€dels extra bezahlen.
Zu allem Ăberfluss gab es keine SchlieĂfĂ€cher und Amra wurde gleich zu Beginn beklaut. Aufgrund der KĂ€lte wurden sie und ein paar andere Kandidatinnen krank.
Heidi Klum verbrachte zudem so wenig zeit wie möglich mit den MÀdchen. Sie kam, machte ihr Ding und ging wieder.
Mal sehen, was wir da noch alles zu hören bekommen…
Jeder ihrer Auftritte toppt den vorherhegehenden. Man fragt sich schon wann die Spitze erreicht ist aber Lady Gaga findet immer wieder eine neue Trepenstufe, um weiter aufzusteigen.
Die Designer sind ihr dabei gerne behilflich. WĂ€hrend sie in der Echo Arena in Liverpool ihren Song “So happy I could die” performte, entwickelte ihr weiĂes Kleid ein Eigenleben.
Es öffnete sich wie die FlĂŒgel eines Schmetterlings. Viele Labels nutzen den Fortschritte der Technik und verbinden sie mit ihren Kreationen.
Designer wie Hussein Chalayan, Diana Eng oder Ying Gao experimentieren schon seit geraumer Zeit, um ihren Outfits Leben einzuhauchen.
Hier sind die sanften Bewegungen des Kleides zu sehen. Dieses Mal ist sie nicht das typische Fame Monster, sondern eine Gaga im lebenden Kleid: