Lindsay Lohan für Marc Ecko

Es scheint so als würden die Medien einfach alles, was Lindsay Lohan tut zu einem großen Skandal aufblasen. Vor kurzem arbeitete sie für den für seine Exaltiertheit bekannten Designer Marc Ecko. Dieser zeigte sich begeistert von Lindsay und bezeichnet sie sogar als seine neue Muse.

Die Kampagne hat ihren ganz eigenen Look und soll am Ende aussehen wie alte Filmplakate in die Moderne transferiert. Natürlich müssen die Bilder für solch einen Look bearbeitet werden. Dabei kam heraus, dass auf manchen Bildern der vermeintliche Körper eines Models ist, auf den dann Lindsays Kopf gesetzt wurde. In der Modewelt keine große Sache, besonders für solche verfremdeten Bilder.

Die Presse stürzte sich nun auf diesen „Retusche-Skandal“. Lohan und Ecko betonen aber immer wieder, dass dies von Anfang an so geplant war. Auf der einen Seite bringt dieser Skandal einiges an PR, auf der anderen Seite gerät so aber auch die originelle Kampagne ins Hintertreffen.

Lindsay Lohan wurde nämlich auch in Filmen und vor allem als 3D-Hologramm aufgenommen. Auf allen Werbeträgern der Marke, also im Lookbook in Katalogen usw., erscheint in der Herbstsaison ein Code. Man meldet sich auf der Page www.marceckomuse.com an und hält den Code vor seine Webcam. Daraufhin erscheint Lindsay Lohan als 3D-Hologramm.

Dies ist aber noch nicht alles: Offenbar konnte man sich einen kleinen ironischen Seitenhieb auf die Presse nicht verkneifen. Auf der Website sieht man außerdem acht Felder. Jedes Feld steht für eine Emotion wie Freude, Angst, Liebe etc. Geht man auf diese Felder erscheint das Lohan-Hologramm in der jeweiligen Emotion. Man kann also mit Lindsay Lohans Gefühlen spielen… ;-)

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