Emma Watson: Fotoshooting für die Kunst

Die ‚Harry Potter‘-Darstellerin arbeitete zusammen mit dem Künstler Mark Demsteader an einer neuen Ausstellung, die die afrikanische Wohltätigkeitsorganisation CAMFED unterstützt und 30 Bilder der Aktrice zeigt.

Für die Bilder, für die nur ein kleines Budget eingesetzt wurde, war die Schauspielerin allein für ihr Make-up und Outfit zuständig und gesteht, dass sie sich dadurch erst mal umgewöhnen musste.

Der Online-Seite der britischen ‚Vogue‘ erzählt sie: „Mark braucht mehrere Monate dazu, um die Bilder zu malen, demnach ist es für ihn einfacher, von Fotos abzumalen. Ich habe ihn also mit einem Fotografen im Januar einen Tag lang in London zu einem Fotoshooting getroffen. Es war ein sehr simples Shooting, bei dem nur eine Lampe eingesetzt wurde, um Schatten zu kreieren“, erinnert sie sich. „Wir haben viele Bilder in vielen verschiedenen Posen gemacht und Mark hat sich für etwa 30 Stück entschieden, aus denen er Bilder macht.“

Das Shooting selbst sei sehr „zurückgenommen“ gewesen und habe nichts entsprochen, was die blonde Aktrice von hochglanz-Produktionen gekannt habe. „Ich habe mein eigenes Make-up gemacht und habe nur einige sehr einfache Kleider mitgebracht, die mir eine Silhouette verliehen haben. Mark hat sich ums Licht gekümmert.“ Selbst als Model für Malereien zu posieren sei ihr dabei ebenfalls seltsam vorgekommen, verrät der Star, der gesteht, „noch nie Kunst gekauft“ zu haben. Schließlich habe sie auch der Gedanke, eine ganze Ausstellung voller Bilder zu sehen, die sie zeigen würden, zögern lassen, ihre Teilnahme an dem Projekt sofort zu bestätigen, habe dann aber doch zugesagt.

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