Accessoires

So planst du deinen Sommerurlaub mit dem richtigen Look

Ein gelber Koffer mit Sommeraccessoires wie Strohhut, Sonnenbrille und Schwimmflügel

Endlich Urlaub. Ein anderes Land, ein anderer Kulturkreis und ein neues Outfit – Reisen ist nicht nur schön, um Neues zu entdecken, sondern auch immer eine Chance, den eigenen Style mal wieder zu aktualisieren oder sich in einem ganz neuen Licht zu zeigen.

Das Reiseziel bestimmt den Style

Städtereise, Strandurlaub oder doch beides? Das Ziel gibt vor, was in den Reisekoffer kommt. Für eine Städtetour durch Lissabon brauchst du ganz andere Looks als für zwei Wochen auf der Insel Mallorca. Ein Paar Shorts, luftige Blusen, Sommerkleider und bequeme Sandalen funktionieren allerdings in beiden Fällen gut. Wer also den Mix aus Stadt und Strand plant, sollte am besten auf Teile setzen, die sich flexibel kombinieren lassen.

Schmuck und Accessoires nicht vergessen

Die richtigen Accessoires machen den Unterschied zwischen einem lässigen Tages-Look und einem stimmigen Abend-Outfit. Auf Reisen kannst du nicht die komplette Schmuckschublade mitschleppen, sondern solltest dich auf eine kleine, aber feine Auswahl an Stücken beschränken, die du am besten gut mixen kannst. Zwei, drei Paar Ohrringe, ein oder zwei Armbänder, Ringe und zwei Ketten reichen normalerweise aus. Nicht vergessen – die meisten von uns gehen ja auch gern im Urlaub shoppen. Warum also nicht als Souvenirs ein paar schöne neue Schmuckstücke mitbringen?

Die Macht der Layering-Strategie: Das Zwiebelprinzip

Temperaturen können tückisch sein, selbst im Sommer. Während es mittags in der prallen Sonne schön warm ist, sorgen die Klimaanlage im Museum oder die frische Brise beim Abendessen am Meer schon mal schnell für Gänsehaut. Die Lösung ist das altbewährte Zwiebelprinzip. Dabei kombinierst Du mehrere dünne Schichten übereinander, sodass Du Dich je nach Temperatur ganz einfach schrittweise „auspellen“ oder auch wieder wärmer anziehen kannst.

Ein leichtes Seidentuch oder ein Oversized-Leinenhemd nehmen im Koffer kaum Platz weg, verwandeln aber ein schlichtes Top sofort in einen seriösen Look für den Restaurantbesuch. Zudem schützt eine leichte Schicht über den Schultern vor der Mittagssonne, ohne dass Du ins Schwitzen gerätst. So bleibst Du flexibel, egal ob die Sonne brennt oder ein kühler Wind aufkommt.

Materialien: Natur vor Synthetik

Kleidung, in der man sich unwohl fühlt, ist weder zu Hause noch im Urlaub erstrebenswert. Setze bei deiner Auswahl am besten auf Naturfasern wie Leinen, Bio-Baumwolle oder Tencel. Diese Materialien sind atmungsaktiv und stressen die Haut nicht. Der Clou bei Leinen: Die charakteristischen Knitterfalten gehören zum Look dazu und versprühen diese wunderbare „Edel-Urlauber“-Attitüde. Wer es lieber glatt mag, greift zu Jersey-Stoffen, die fast knitterfrei aus dem Koffer kommen.

Farbenfroh oder klassisch?

Urlaub ist übrigens auch eine perfekte Zeit, um mit Farben zu experimentieren, die du im Büroalltag vielleicht eher meidest. Ein kräftiges Azurblau, ein leuchtendes Sonnengelb oder klassisches Weiß harmonieren fantastisch mit gebräunter Haut. Falls du eher minimalistisch unterwegs bist, bleib am besten bei einer Farbfamilie (z. B. Beige, Weiß und Gold). Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass jedes Oberteil zu jeder Hose passt und du obendrein noch Zeit beim Packen und beim Zusammenstellen deiner Looks sparst.

Schuhwerk: Stil trifft Komfort

Unbequeme Schuhe sind genauso unpraktisch wie Kleidung, in der du dich nicht wohlfühlst. Ein Paar hochwertige Sneaker für die Anreise und lange Spaziergänge sowie ein Paar schicke Sandalen, die sowohl strandtauglich als auch abendfein sind, bilden die Basis. Wer wandern möchte, sollte auf funktionale, aber leichte Trail-Schuhe setzen. Vergiss nicht: Ein Look ist nur so gut, wie man sich darin bewegen kann.

 

No votes yet.
Please wait...

Das könnte dir auch gefallen

Keine Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar