Sportlabel O`NEILL: Die Firmengeschichte

o neill superkini

Foto: O'Neill/PR

Was eigentlich so hinter einem Label steckt, kann auch sehr interessant sein. Heute: O’Neill, das Sportlabel. 1952 erfand Jack O’Neill den ersten Neoprenanzug zum Surfen, er wollte den kalten Wellen ein Schnippchen schlagen.

Mit der Erfindung des ersten Wetsuits hatte Jack einen Weg gefunden, seine Surfsessions in den kalten Breaks von Nord-Kalifornien zu verlängern. Nur kurze Zeit später eröffnete er in Santa Cruz seinen ersten Surfshop.

Dieser Wetsuit und der Surf-Shop inspirierten auch die ersten Surf-Schuhe, die erste Boardtasche und die ersten nahtlosen Surfshorts sowie die Outerwear und die Kollektionen von Jeremy Jones & Seb Toots. O’Neill widmet sich der Innovation und launchte revolutionäre Produkte:

Etwa die „Psycho“-Serie mit der ersten ‚Double Fluid‘ Naht, der DS Air Neopren und die patentierte Zen Zip sowie die patentierte Superfreak Boardshorts und den Superkini für Girls. Ohne Jack O’Neill wäre Surfmode nicht das, was sie heute ist.

„Mit meinem Surf- Shop und der Erfindung des Wetsuits war es stets meine Aufgabe, meine Produkte selbst zu testen. Ich liebte meinen Job und mein Job war es zu Surfen“, so der Meister der Wellen. Wer sich übrigens auch für die Anfänge der Skate-Kultur interessiert, dem sei das Biopic „Dogtown Boys“ mit Heath Ledger ans Herz gelegt – auch für Unsportliche ein toller Film!

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