Bademode 2013: Tipps für Frauen mit Kurven

Die wenigsten Frauen können sich über eine perfekte Bikini-Figur freuen. Doch auch mit ein bisschen mehr auf den Hüften, muss man sich am Strand oder am Badesee nicht verstecken. Es kommt wie immer darauf an, wie man seine Kurven in Szene setzt! Im Folgenden also ein paar Tipps:

Generell sollte man nicht ein zu knappes Modell wählen. Nähte, die einschneiden, lassen einen schnell noch fülliger aussehen. Breite Träger wirken hingegen bei breiten Schultern vorteilhaft und Cups sorgen bei großen Brüsten dazu, dass sie mehr Halt und damit auch eine gute Passform haben. Wer ein schönes Dekolletee hat, sollte dies ruhig zeigen!

Bei Problemzonen an Bauch, Beinen und Po ist ein Pareo ein unverzichtbares Accessoire! Schön sind auch lange, luftige Sommerkleider, die dieses Jahr absolut im Trend sind. Wer einen größeren Po hat, greift auf keinen Fall zu Hotpants oder einem geschnürten Bikini-Unterteil. Egal ob Bikini oder Badeanzug: Die eigenen Vorzüge kann man ruhig mit Mustern und Co. betonen, die Problemzonen sollten jedoch schlichter gehalten sein. Großflächige Muster bei Badeanzügen sind weniger vorteilhaft, lieber auf filigrane Muster und Längsnähte setzen, die zusätzlich optisch strecken.

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