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GNTM: Streit um neue Staffel

Fotos: cc by wikimedia/ Bob Bekian

Heute in einer Woche startet die neue Staffel der Castingshow „Germany’s Next Topmodel“. Wie bereits berichtet, hat man der Show eine Runderneuerung gegönnt um die fallenden Einschaltquoten aus dem vergangenen Jahr aufzufangen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Produktionsfirma gewechselt, was wohl Heidi Klum einige Streitereien beschert hat, wie sie nun ziemlich offen in einem Interview mit der „Gala“ erzählte.
Der Wechsel von der Produktionsfirma Tresor TV auf RedSeven Entertainment sei auf Wunsch von ProSieben hin geschehen. Offenbar sorgte vor allem die Tatsache, dass die alte Firma andere Modelshows produzierte für diese Entscheidung. Darüber waren sowohl ProSieben als auch Heidi Klum nicht gerade begeistert.
Trotzdem habe der Wechsel auch zu einigen Reibereien geführt. Früher sei man ein eingespieltes Team gewesen, nun seien lauter neue Leute gekommen, die einen neuen Look kreieren wollten. Dies habe zahlreiche Diskussionen gegeben, denn viele Ideen fand Heidi Klum wohl überhaupt nicht gut. Sie stehe mit ihrem Namen hinter dem Format und wolle daher keine niveaulosen Sachen machen. Sie selbst stehe nicht auf Trash-TV und wolle reale Dinge zeigen. Es sei nicht ihr Stil künstliche und spektakuläre Effekte zu kreieren.
Zusätzlich verriet Heidi Klum, dass sie sich in den ersten Staffeln am meisten über die künstlichen Sprechpausen bei den Verkündungen, wer weiter komme, geärgert habe. Es sollte das Ganze interessanter machen, jedoch wüssten alle Leute, dass sie schnell rede und daher habe es unnatürlich gewirkt. Na, da sind wir doch mal auf die neue Staffel gespannt!

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