Karl Lagerfeld will keine „hässliche“ Tochter

Karl Lagerfeld hätte sich hübschen Nachwuchs gewünscht. Der exzentrische Modedesigner hat keine eigenen Kinder und hätte auch seine Schwierigkeiten damit, wenn er diese nicht ästhetisch ansprechend fände, gesteht er. Der 77-Jährige erklärt: „Es wäre schwierig geworden, eine hässliche Tochter zu haben. Die Fürsorge, die man in seine Kinder steckt, gibt dem Leben eine Balance. Ich glaube, dass es das Talent hervorhebt. Wenn ich eine Frau wäre, dann hätte ich jede Menge Kinder“, spekuliert er, gesteht jedoch, dass eigener Nachwuchs für ihn nichts gewesen wäre. „Als Mann glaube ich nicht daran“, verdeutlicht er im Gespräch mit dem ‚Interview‘-Magazin, für dessen Ausgabe er von der ehemaligen Chefin der französischen ‚Vogue‘, Carine Roitfeld, interviewt wurde.

Roitfeld selbst plaudert indes ebenfalls aus dem Nähkästchen und verrät, dass ihre Freundschaft zu dem Fotografen Mario Testino ihr dabei geholfen habe, besser Englisch zu sprechen. „Ich habe ihm dabei geholfen, zu verstehen, wie eine Frau funktioniert und wie sie ihre Beine überkreuzt und wie sie sich auf High Heels fühlt. Und Mario hat mir beigebracht, wie ich ein besseres Englisch spreche, denn damals war es noch wirklich schlecht. Er hat mir auch Selbstvertrauen gegeben. Wenn man Selbstvertrauen hat, wenn man sich von den Menschen geliebt fühlt, dann kann man ihnen die Wahrheit sagen. Es ist wichtig, dass ich sagen kann, dass ein Foto nicht schön ist oder ein Shooting schrecklich läuft“, berichtet sie.

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