Extensions sind heute für viele fast schon eine Selbstverständlichkeit und dementsprechend viele Friseur-Salons bieten inzwischen eine Haarverlängerung an. Bevor man sich dafür entscheidet, sollte man sich jedoch unbedingt über die Qualifikationen des Friseurs informieren und sich ausführlich zu den verschiedenen Methoden beraten lassen.
Grundsätzlich ist eine Verlängerung ab einer Haarlänge von rund zehn Zentimetern möglich. Sind die Extensions erst einmal in den Haaren, sollte man beim Pflegen ein paar Dinge beachten: Das Wichtigste ist auf Pflegeprodukte mit Silikonen oder Alkohol zu verzichten! Lange Haare sollten nach einer Verlängerung nicht über Kopf gewaschen werden, da sonst womöglich die Verbindungsstellen verknoten.
Vor dem Föhnen müssen die Strähnen kurz mit den Fingern „sortiert“ werden. Bürsten mit unterschiedlich langen Borsten machen das Kämmen der verlängerten Haare ganz einfach. Lockenstab und Glätteisen sind ebenfalls kein Problem, jedoch sollte man damit nicht die Verbindungsstellen berühren.
Wer sich nicht dauerhaft auf eine Haarverlängerung festlegen möchte oder zunächst Erfahrungen sammeln will, findet in Clip-In Extensions eine flexible Alternative. Sie lassen sich gezielt einsetzen, wieder entfernen und erfordern im Alltag deutlich weniger Pflegeaufwand als permanente Methoden. Wie gut diese Lösung in der Praxis funktioniert, welche Unterschiede es bei Qualität und Tragekomfort gibt und worauf besonders bei feinem Haar zu achten ist, habe ich ausführlich in meinem Testbericht „Clip-In Extensions im Test: Wie gut sind die nahtlosen Luxury Extensions von Hickenbick wirklich?“ beschrieben.


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