Harte Oberflächen, klare Kanten, ein ständiger Strom an Eindrücken. Lange Zeit schien genau das den Alltag zu bestimmen. Bildschirme, Materialien, Räume. Alles wirkte reduziert, effizient, funktional. Doch mit der Zeit ist etwas anderes in den Vordergrund gerückt. Leiser, weniger auffällig, dafür spürbarer. Eine Rückkehr zur Weichheit. Softness beschreibt dabei kein einzelnes Stilmittel. Es geht um ein verändertes Empfinden. Um den Wunsch nach Ruhe, nach weniger Reizen, nach Momenten, die nicht überfordern. Dinge sollen sich wieder gut anfühlen. Im wörtlichen Sinn.…
-
LIVING
Streit in der Partnerschaft: Wie Männer Konflikte laut Paarforscher John Gottman besser lösen
Jaja, irgendwie gibt es sie in jeder Partnerschaft, die berühmten Standardstreitsituationen. Oft entstehen sie daraus, dass Frauen ihre Probleme meist verschlüsselt formulieren, Männer dies meist gar nicht tun und so sich beide missverstehen. Konflikte…
-
Wer kennt das nicht, man räumt auf und trotzdem wirkt der Raum irgendwie unruhig. Der Grund dafür ist oft gar nicht der fehlende Platz, sondern die vielen kleinen Dinge, die überall herumliegen. Schlüssel, Magazine,…
-
In Deutschland ist das Leben in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg oft von einem vollen Terminkalender und einem hohen Tempo geprägt. Arbeit, Studium und private Angelegenheiten lassen wenig Zeit für alltägliche Aufgaben, zu…
-
Die Art, wie wir unsere vier Wände gestalten, verrät mehr über uns als die meisten denken. Während Fashion-Begeisterte viel Zeit darauf verwenden, den perfekten Look zu kuratieren, bleibt die Wohnraumgestaltung oft ein unterschätzter Aspekt…






